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Theil 3 (1837)
Entstehung
Seite
252
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lehren selbst dann sich fühlbar macht, wenn es sich umMaterien handelt, die ihnen ganz fremd sind. Undwenn es in dem Mahometismus, ohne von der Abge.ichmacktheit einiger der erbärmlichsten seiner Lehren zusprechen, auch nur diese schändliche Moral verderbterHerzen gäbe, die, wie schon tausendmal bemerkt wor-den, immer voraussetzt, daß ein Mann und eine Frau ,sich nicht beysammen befinden oder sich sehen können,ohne an das Laster zu denken; wenn es in dieser Moralnur die Gcsangenhaltung der Weiber, das Recht, sieeinzuschließen, sie unter dem geringsten Vorwande, jaselbst ohne Verwand, zu verstoßen, wenn es darin nurdas Recht gäbe, Verschnittene zu machen, das Recht,die Besiegten, Männer, Weiber und Kinder, zur Skla-verei) zu verdammen, das Recht, sie wie Lastthiere undWerkzeuge der Unzucht zu gebrauchen; wenn es end-lich in dieser Moral nichts Heiliges gäbe, als den Des-potismus des Fürsten, der als ein unumschränkterGebieter über Güter, Freyhcit und Leben Aller einge-setzt und ausgerufen ist, einen Despotismus, der mitinnen entsetzlichen Folgen, nach dem Geständnisse ZVolncy's selbst, wie eine natürliche und unvermeidlicheFolge aus dem Koran fließt; so frage ich Sie, meinlieber Karl! kann ein solcher Zustand, können solcheLehren, oder, um richeiger zu sprechen, kann eine solcheBarbarcy ohne die Bedingungen, die sie aufrecht er-halten haben, wohl lange bestehen, können sie langeZeit gegen die Elemente der Zerstörung ankämpfen, diem ihren Schooß eingedrungen, sich in ihm entwickelt