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Theil 3 (1837)
Entstehung
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241
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schließen, daß dieser Friede seinen Ehrgeiz nicht be-friedige, und daß der Gedanke, bis nach Konstantinopelvorzudringen, ihn verfolge und seine Tage verbittere.

Als wir aus dem Hofe des Pallastes traten, sagtemir Herr B>, der sich uns angeschlossen hatte, ineinem leisen und geheimnißvollen Tone: »Haben Siedie zwcy Männer bemerkt, die ganz nahe am Thorcin einer kleinen Nische saßen?« »Nein,« crwicderte ich,und ohne Erklärungen abzuwarten, ging ich schnell zu-rück. Ich sah in der That zwey Araber, von deneneiner fünfzig, der andere aber acht und zwanzig Jahrealt scyn mochte. Beyde rauchten ernsthaft und schwei-gend, das Auge auf die Treppe gerichtet, die zum Zim-mer führt, in dem sich Se. Hoheit befand. Ich ver-weilte einen Augenblick, um sie zu betrachten; sie ge-wahrten es, und ohne ein Wort zu sagen, warfen siemir einen fürchterlichen Blick zu. Ich eilte zu HerrnB. zurück, und bat ihn, mir zu sagen, wer diese bev-den Männer wären. »Es sind die Henker, sagte er nur,sie warten, bis man sie ruft. Es gab eine Zeit, fuhrer fort, wo man sie ziemlich oft rief; aber seit derNiedermetzlung der Mamelucken, durch die MehcmctAli die ersten Jahre seiner Herrschaft auf eine schreck-liche Weise bezeichnet hat, läßt er sie, vorsichtiger undweniger rachsüchtig geworden, mehr in Ruhe.«

Wir befanden uns auf dem Schauplatze selbst, wodieses schreckliche Blutbad statt gefunden hatte. HerrB. zeigte mir die Stellen, und beschrieb mir die kläg-lichsten und blutigsten Scenen. Obwohl ich einige

Nris« nach Jerusalem. III, Bd. H