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dignngen an einige Götzen zu verschwenden, die unterverschiedenen Namen mehreren Nationen gemeinschaft-lich waren, als an Apollo, Merkur, Bachus, an dieunzüchtige Göttin; bcy ihm erhielten der Ibis, dasKrokodill, der Ochs, der Ichneumon, der Hund, dieKatze, eine Menge Land- und Wasscrthiere, und, wennman Lucian und Juvenal glauben darf, die Pflanzen,die Gemüse der Garten ihren Antheil von göttlicherVerehrung. Diese Ausschweifung, die in den Augendessen, der das Glück hat, den wahren Gott zu kennen,der einsieht, wie sehr sie ihn beleidigt, so bcklagenswerthund verbrecherisch ist, diese Ausschweifung, sage ich,ging so weit, daß die übrige, götzendienerische Weltselbst ihrer spottete, und daß, was bemerkt zu werdenverdient, die heidnische Philosophie, weniger indifferentoder weniger ausschließlich für die Künste eingenom-men, als die Philosophie unsers Jahrhunderts, dieEgyptier nicht so sehr nach ihren Denkmälern, als nachden schmachvollen Thorheiten ihrer abergläubischen Mei-nungen bcurtheilte. »Man findet bey ihnen, sagt Cicero,indem er ihrer spottet, mehr Gläubigkeit, mehr Ver-ehrung für gewisse Thiere, als wir für die Tempel undBilder der Götter haben. Es gibt wohl bey uns Tem-pel, die man beraubt, Bilder, die man den heiligstenStellen entrissen; allein es ist eine unerhörte Sache,daß ein Egyptier ein Krokodill, einen Ibis, eine Katzeverletzt hätte. Wie? Verehren die Egyptier nicht ihrenheiligen Stier Apis wie einen Gott? Ja, eben so