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«erspcrrt. Die neugierige Menge verweilte vor mir, umseinen Anzug zu betrachten; mehrere besahen mich miterstaunter Miene, andere gingen mir kürzere oder län-gere Zeit nach; einige verfolgten mich sogar bis zum-Hause des Agenten der indischen Compagnie, HerrnUanula's, bcy welchem ich absteigen wollte, und dermich mit großer Güte und Herzlichkeit ausnahm.
Der Beduine und der Neger, die mein Cruzisirsuchen sollten, waren noch nicht zurückgekommen, undich mußte den folgenden Tag aufopfern, um sie zu er-warten. Am Morgen desselben benützte ich die Ebbe,und ging mit meinem Wirthe, meinem Janitscharcnund zwcy Fischern, um neue Muscheln und schöne Meer-krebse zu sammeln, welche das zurücktretende Wasserms dem Boden zurückgelassen hatte. Am Nachmittagekamen meine Leute an. Sie hatten einen weiten Weggemacht, und so gut sie immer konnten, bald vereinigt,bald einzeln, die Spuren unserer Kameele verfolgt.Der Neger war in einem Augenblicke, wo er sich alleinbefand, glücklich genug gewesen, den Gegenstand, ausden ich einen so großen Werth legte, auf dem Sand:zu finden. So lautete wenigstens seine Erzählung,welche der Beduine auf das Wort seines Begleitershin zu bestätigen so gutmüthig war. Ich war ungläu-biger, und richtete mich um so weniger nach dieserErzählung, da ich schon voraus gesehen hatte, wie dieseSache enden werde. Da es aber bey solchen Gelegen-heiten vielleicht gefährlich wäre, dem Menschen merkenzu lassen, daß er nicht auf -die Achtung eines andern
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