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Theil 3 (1837)
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nachdem er mir eine Menge derselben hergezählt hatte,fügte er in Eifer gerathen die Worte bcy:UnsereMauern könnten von Gold scyn, wenn wir AlleShätten, was die Frömmigkeit unserer Brüder uns ge-sendet, was uns aber die Gewaltthätigkeit der Araberentrissen hat.« Er erzählte mir dabey, daß erst kürz-lich, ehe sich Mehemct Ali des Thrones von Egyptenbemächtigt hatte, das Kloster das Ziel täglicher Beun-ruhigungen gewesen sey, die sehr oft für das Leben derMönche nicht minder traurige Folgen, als für ihrBcsitzthum hatten. Mehrere wurden das Opfer ihrerHingebung für den Nutzen des Hauses. Man betrachtetsie als Märtyrer und bewahrt ihre Gebeine in einereigens dazu bestimmten Kapelle auf.

Die Mönche fordern den Pilgern und Reisendenfür die ihnen erwiesene Gastfreundschaft nicht dasMindeste ab: aber sie rechnen auf eine wohlthätigeGabe, und ich habe nicht gehört, daß ihre Erwartungin dieser Beziehung jemals getäuscht worden wäre.Als ich meinen Namen in das Fremdenbuch einschrieb,entrichtete ich meinen Bcytrag, weniger um den Ge-brauch zu beobachten, als um für die Sorgfalt, für dieZuvorkommenheiten und Rücksichten, mit denen ichüberhäuft worden war, das lebhafte Gefühl meinesDankes an den Tag zu legen.

Leben Sie wohl, mein lieber Freund! Wenn dieZeit es mir erlaubt, wird mein nächster Brief IhnenAlles sagen, was über meine Rückreise nach Cairo fürSie einiges Interesse haben könnte.