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sind, die man Key dem Empfange der Fremden beob-achtet, auf den nemlichen Einfall kommen, und einigeAusschweifungen begehen können.
Seit sechs Wochen war die Gemeinde von meinernahen Ankunft unterrichtet, sie nahm mich sehr gut auf.Ich übergab hierauf dem Superior meine Empfeh-lungsbriefe; er überhäufte mich mit Zuvorkommenhei-ten, und wies mir ein sehr schönes Zimmer an, inwelchem sich, wie in St. Sabas, ein Gemälde derheiligen Jungfrau befand, vor dem eine Lampe brannte.Er vermehrte seine Höflichkeit noch dadurch, daß er mirden Pater Johann von Cephalonien zur Verfügungstellte, der allein italienisch spricht, und ihm auftrug,mich überall hin zu begleiten.
Als man zur Abendmahlzeit läutete, verlangte ich,sie mit der Gemeinde einzunehmen. Man bewilligtees auf die artigste Weise, sagte mir jedoch, daß es daserste und letztemal wäre. Die Fastenzeit begann nachdem griechischen Kalender am folgenden Tage, und anden drcy ersten Tagen mußte man sich mit Wasser undBrov begnügen. Ich äußerte den Wunsch, mich dieserWußübung anzuschließen; allein man erlaubte es mirnicht, und ich bekenne zu meiner Schande, daß ichüber diese Verweigerung nicht ungehalten war. Fünf-zehn Tage in der Wüste zubringen, schlechtes Wassertrinken, außerordentliche Hitze ertragen, den ganzenTag auf einem Dromedar sitzen, schlecht liegen, undwenig schlafen; — dieß Alles würde einen jüngcrnread stärker» Körper, als der meinige ist, angegriffen