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Theil 3 (1837)
Entstehung
Seite
163
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Araber besonders obacht zu geben befahl. Er solltesie in einem Korbe tragen, in welchen ich sie sorgfältiggelegt hatte. Seiner Versicherung nach hatte er michvollkommen verstanden, und seine sprechende Mieneschien mir zu sagen, daß ich auf seine Sorgfalt rechnenkönne. Aber kaum hatte ich mein Dromedar wiederbestiegen und einige Schritte gemacht, als er ganzfreudig auf mich zueilte, um mir meine schöne Muschelzu zeigen, von welcher er die vielen Spitzen abgebro-chen hatte. Ich stieß einen Schrey des Verdrußesaus; erhielt ihn, bis wir wieder zur Karavane kamen,für einen Ausruf der Freude. Erst da erfuhr ich durchmeinen Janitscharen, daß wir einander nicht verstan-den hatten; er glaubte, ich hätte ihm befohlen, vonmeiner Muschel eine Spitze nach der andern abzubre-chen, um mich nicht damit zu verletzen, und hatte sichbeeilt, meinen Austrag zu vollziehen.

Am 20. erwachte ich lange vorher, ehe die Morgen-röthe sich zeigte; ich verließ mein Zelt, und setzte michan den Eingang desselben. Meine Beduinen schliefen,um einige halb erloschene Kohlen gelagert. Wey demleisesten Geräusch, das ich machte, erhoben die Kameeleihre Köpfe, ließen sie aber sogleich wieder auf denSand niedersinken. Alles um mich her schwieg. Eswar der Aschermittwoch, der Tag, den die Kirche ganzausdrücklich dazu bestimmt hat, den Gläubigen denFluch ins Gedächtniß zu rufen, der über die erstenMenschen, nachdem sie gesündigt hatten, ausgesprochenworden, und der auch ihre ganze Nachkommenschast