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an den verehrten Mauldeerfeigenbaum erinnerte, derin seiner Nahe ist, und den die Bäume, die ihn um-geben, meinen Blicken entzogen. Ich bat die heiligeFamilie, die unter seinem Schatten geruht hat, meineReise zu segnen; ich rief aus vollem Herzen meine hei-ligen Patrone an, bat sie um ihre Vermittlung beymeinem Erlöser, und beschwor sie, mich nicht zu ver-lassen. —
Nach und nach verschwand jede Art von Wohnung.Bald sah mein Auge, nach welcher Seite und in welcheEntfernung es sich auch immer richtete, nichts mehr,als eine unermeßliche, nackte, unfruchtbare Fläche, miteinem Worte: die Wüste. Was mir aufsiel, war, aufdem Wege, den wir machten, alle Augenblicke verstei-nertes Holz zu finden. Mein Erstaunen hierüber warum so größer, da ich nicht wüßte, daß es auf dieserFlache jemals Wälder gegeben habe.
Ich war ein wenig spät von Cairo abgereist. Nach-dem wir fünf Stunden auf dem Wege waren, zwanguns die Nacht anzuhalten. Ich hatte übrigens Ruhenöthig. Obwohl mir meine Gewohnheit, zu Pferdezu seyn, die Beschwerde, ein Dromedar zu reiten, ge-ringer machte, so war ich dennoch ermüdet. Man luddie Kameele ab, und ich ließ sogleich mein Zelt auf-richten. Ich wollte eben hineingehen, um darin denandern Tag zu erwarten, als mein Scheck zu mir kam,und mich mit bittender Miene fragte — rathen Sie,was? — Sie werden es gewiß nicht errathen. Erbetrachtete aufmerksam das Firmament, er sah nur die