126
Gallerie in Verbindung stand, von der man auf dmPlatz die Aussicht hatte. Als er nach Frankreich zusrückgckehrt war, blieb dieses Haus daS HauptquartiM!und in dieser Gallerie war es, wo Kleber den Dolchsstich erhielt, der ihm das Leben raubte.
Die Waffengefährten des unglücklichen GenerMerwiesen seinem Leichname bey dem Begräbnisse M jEhre, die ihnen ihre Lage in Egypten gestattete. Eiward in einer der Halbbastionen der Hornwerke Im!diget, mit denen die Franzosen das Landhaus des Iwckhim Wey, das an einem der kleinen Arme des Mckegt, umgeben hatten. Man bezeichnet diesen Ort mch!heut zu Tage mit dem Namen: »Klebers Grab/ chtwohl kein Denkmal daran erinnert.
Man ließ mich hier eine umständliche Beschreibungdes Verbrechens, das die französische Armee ihres bn ^rühmten Anführers beraubt hat, und der über dl»!Verbrecher verhängten Strafe lesen. Ich rheile Ihm!einen Auszug derselben mit. Sic werden nicht ohii!Entsetzen lesen, bis zu welchem Grade der Ueberspw !nung der muselmännische Fanatismus gesteigert Mund wie schrecklich der Frevel gerächt wurde. Die TlM jfachen sind durch einen Augenzeugen, Herrn Ader, b!>richtet worden.
»Nach der Niederlage von Hcliopolis war der GH Ivczicr mit Scham und Wuth erfüllt, daß er nach Emrien zurückkehren mußte; er verbreitete daher Schrift«, !in welchen der Anführer des französischen Heeres als!ein Mensch ohne Glauben, als ein Zerstörer jeder Nlss