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beyden Seiten in der Berechnung eines schmutzigenEigennutzes, eines abscheulichen Geizes liege, der denWerth des Menschen nicht höher, als den des Thieresanschlägt, ihn mit den Thiercn vermengt, und eszweifelhast läßt, ob er sich ein Gewissen daraus ma-chen würde, ihm den Leib zu öffnen, wenn er gewißwäre, Gold darin zu finden. Fluchwürdige Heucheley!die sich bemüht, eine der schändlichsten Leidenschaften,die Geldgierde, unter der Maske der Menschlichkeit zuverbergen, eine Leidenschaft, welche die Quelle allerVerbrechen ist, und vor der sich die menschliche Gesell-schaft kaum durch Kerker und Schaffote zu schützenvermag. Man nenne mir einen einzigen Großen Egyp-tens, der die Einsprüche eines von ihm mißhandeltenSklaven gehört und ihn auf den Markt zurückgeführthätte; man nenne mir endlich einen einzigen Sklaven,der, wenn nicht alle Gefühle der Natur in ihm ersticktsind, nicht gern das »Glück« der Sklaverey gegen jenesvertauschen würde, an den Ort zurückzukehren, wo ergeboren wurde, wenn er auch wüßte, daß er dort keineanderen Nahrungsmittel finden würde, als einige Dat-teln, die an der Palme hängen, unter der seine Muttersonst mit ihm geruht hat. —
Leben Sie wohl!