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tcm und väterlichen Tone Trost zu, versicherte ihn, daßer nicht den mindesten Groll gegen ihn hege, daß erdas Geschehene vergessen habe, und ihn künftig alseinen seiner Söhne betrachten wolle. Auch den Kiajaließ er niedersitzen. Nachdem man den Caffee gereichthatte, bot man Abdalah eine Pfeife an, der sie an-fangs ausschlug, aber von dem Bicekönig dazu aufge-fodcrt endlich annahm.
»Nach dieser rührenden Scene gab Se. Hoheit denAnwesenden das Zeichen, sich zu entfernen, und unter-hielt sich eine halbe Stunde lang allein mit Abdalahund seinem Kiaja.
»Ein Pallast, der nahe Hey dem Sr. Hoheit lag,ward Abdalah angewiesen, und jener lud ihn ein, sichzur Ruhe zu begeben, und am andern Tage und anden folgenden wieder zu ihm zu kommen.
»Abdalah entfernte sich mit heiterer Miene, be-gleitet von mehreren Personen des Hofes, und fandam Thore das eigene Pferd des Bicekönigs, das manfür ihn in Bereitschaft gesetzt hatte. Er fragte, ob esdas Pferd Mchemet Ali's scy? Auf die bejahendeAntwort küßte er den Sattel, und ritt, von mehrerenOffizieren umgeben, die ihm zu Fuße folgten, zu derfür ihn bestimmten Wohnung, bey welcher er eineEhrenwache fand.
»Der Bicekönig machte Abbalah eine schöne, mitDiamanten besetzte Dose, eine andere von Email, undeinen mit Gold belegten Säbel zum Geschenke.
»Hierauf wurde nach Cairo der Befehl gesendet,