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mir her, befahl, daß man Platz mache, schlug trotzmeines Verbotes rechts und links Jeden, der nichtschnell genug auswich, und brachte mich im vollen Ga-lopp zum österreichischen Konsulate.
Herr Champion, unser Vicekonsul, war von meinerAnkunft bereits unterrichtet und erwartete mich. Erempfing mich auf die artigste Weise, erwies mir alleHöflichkeiten, und führte mich selbst in's Kloster derVäter Franziskaner vom heiligen Lande. Als er michverließ, gab er mir seinen lebhaften Wunsch zu erkennen,mir alle Dienste zu leisten, die in seinen Kräften stün-den, und ich machte am darauf folgenden Tage vonseinem gütigen Anerbieten Gebrauch.
Von dem Herrn Vicekonsul, dem Kanzler, vonDolmetschernund vomJanitscharen begleitet machte ichbey dem Statthalter einen Höflichkeits-Besuch und über-gab ihm den Empfehlungsbrief, den mir der Vicekönigmitgegeben hatte. Von da gingen wir zum Kriegs-minister. Uebcrall ward ich mit besonderer Auszeich-nung aufgenommen.
Als ich in's Kloster zurück kam, fand ich daselbstden griechisch-katholischen Bischof, den koptisch-katholi-schen Bischof, die Franziskaner-Missionare von derReform und den katholischen, koptischen, armenischenund griechischen Clerus, die mich erwarteten. Ich be-dauerte diesesmal mehr als sonst, daß ich mich nur mitHilfe eines Dolmetschers mit ihnen unterhalten konnte.Dieser Besuch war voll Artigkeiten und Rücksichten,übrigens aber ziemlich kurz, wie alle Höflichkeits-Be-