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Theil 3 (1837)
Entstehung
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die ihm die Vorsehung bestimmt hat, damit man dieSchätze einsammeln könne, welche er im Schooße derErde verborgen hat.

»Ein vom Himmel begünstigtes Volk, das wie dieBiene nur bestimmt zu seyn scheint, für Andere zuarbeiten, ohne selbst die Frucht seines Fleißes zu ge-nießen, öffnet ein wenig das Eingeweide der Erde, undlegt hier den Samen nieder, auf dessen Wachsthum esharrt, als auf eine Wohlthat jenes Wesens, welchesdie Aernte wachsen und reifen läßt. Der Keim ent-wickelt sich; der Halm steigt empor; die Aehre bildetsich mit Hilfe eines Thaues, der den Regen ersetzt undden Nahrungssaft unterhalt, von dem der Bodenvoll ist.

»Der-reichlichsten Aernte folgt plötzlich Unfruchtbar-keit. Egypten, Beherrscher der Gläubigen! bietet nach-einander das Bild einer staubbedeckten Wüste, einersilberfarbenen Fläche, eines schwarzen schlammigenSumpfes, einer grünen und wellenförmigen Au, einesmit verschiedenen Blumen geschmückten Gartens undeines mit goldncr Aernte bedeckten Ackers dar. Ge-segnet sey der Schöpfer so vieler Wunder!

»Drey Dinge, Beherrscher der Gläubigen! tragenzur Wohlfahrt Egyptens und zum Glücke seiner Be-wohner wesentlich bey. Das erste ist, daß man nichtleichtsinnig Projekte annimmt, welche von fiskalischerHabsucht erzeugt werden, und auf Vermehrung derAbgaben zielen, das zweyte, daß der dritteTheil der Einkünfte auf Unterhaltung der Kanäle, der

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