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befehligt eine Kriegsbrigg, die im Begriffe war, unterSegel zu geben; allein er mußte mehrere Hafen Sy-riens berühren und sich dort aufhalten. Dieß hieltmich zurück. Ich dankte ihm, ohne sein Anerbietenanzunehmen; denn ich hoffte im ersten Augenblicke,ein Schiff zu finden, das mich schneller an den Ortmeiner Bestimmung bringen würde. Ich tauschte mich,Herr von Butenieff kam drey Wochen vor mir dortan. —
Am 19. November endlich schiffte ich mich auf derfranzösischen Brigg Egle u. Melanie unter KapitänTerras ein. Das Wetter wurde abscheulich und derWind ungünstig. Wir mußten vor Limassol, demAmathunt der Alten, einer kleinen Stadt am äußer-sten Ende der Insel, die eine gute Rhede hat, vorAnker gehen. Mehrere Schiffe waren da vor uns an-gekommen, die wie wir einen Zufluchtsort gesucht hatten.
Um mir die lange Weile, die mir diese Verzöge-rung verursachte, zu vertreiben, ging ich oft am Uferspazieren und betrachtete mit Vergnügen die Schiffe,die vor Anker lagen, und das Hin- und Herfahrender zahlreichen Boote, welche die verschiedenen Produkteder Insel einnahmen, deren Bestimmung größtenthcilswar, in die Häfen Syriens gebracht zu werden. Ichbegegnete auf meinem Spaziergange oft einem jungenSchiffs-Kapitän, der niemals bey mir vorüber ging,ohne die Aufmerksamkeit zu haben, mich zu grüßen.Als er eines Tages aus einem schönen Boote stieg,näherte er sich mir, und fragte mich sehr höflich, zu