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dem Moraste eines Sumpfes. Man sah nur nochden Kopf des armen Thieres, und ohne die Kraft, diees besaß, wäre es verloren gewesen.
Um das Unglück voll zu machen, legte der Mu-ker, statt bemüht zu seyn, ihm aus dieser schlimmenLage zu helfen, nur noch mehr Grobheit und übleLaune an den Tag. »Ich dürfe mich glücklich schätzen,sagte er, daß er mich nicht gesehen habe, ehe er sichverbindlich machte, uns zum Führer zu dienen. Wenner gewußt hätte, daß ich eine so reiche und mächtigePerson sey, so hätte er unter 400 Piastern sich nichtdamit befaßt.« Dieses Murren dauerte einen großenTheil des Weges fort. Er schwieg nicht eher, als bisich ihm erklärt hatte, daß ich bey meiner Ankunft denösterreichischen Konsul in Kcnntniß setzen würde, vondem er die verdiente Strafe zu erwarten hätte, damein Charakter als Mönch mir verbiete, ihn selbstzum Vortheile anderer Reisenden zur Vernunft zubringen. —
Ich hoffte Herrn von Lamartine noch in Bayruthzu finden; aber ich war nicht so glücklich, er war nachJerusalem abgereist.
Nachdem ich den liebenswürdigen, gütigen Konsul,Herrn Peter Laurella, der so wie seine treffliche Fa-milie mich mit so vielen Artigkeiten überhäuft hatte,an's Herz gedrückt, schiffte ich mich am 10. auf demösterreichischen Schiffe »die Pianura« nach der InselCypern ein.
Indem ich diese Gegenden verließ, die ich nicht