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durch die Veredlung der Weine, die Kunst derMischung hervorgerufen wurde. Sah das Auslandsonst kaum einige Reisende für den Absatz destlligmpgZnerL, so ist jetzt die Zahl der sogenannten<iillgmpgAirer -iVlm >ikg»ten, welchen man diesen Spitz-namen beigelegt hat, weil wohl kein Hetel ersten Ran-ges einen Tag zahlt, wo nicht einer derselben beim Pro-biren seiner Weine einen Knalleffect bereitet, — Legion.Die alten Hauser haben aus dem Auslände Millionen er-worben, und setzen ihr Geschäft aufderBasis wohlerworbe-nen Vertrauens fort; die Jüngern schmeicheln sich durcheine erste Sendung bei den Weinhandlernein. Nicht immersind die folgenden eben so gut. VieleHäuser fallen alsdanndurch, haben nicht nur ihrem ersten Rufe geschadet, son-dern können auch diesen Fehler so leicht nicht wieder gutmachen. Ihre Weine lagern oft lange zur Disposition.Referent hat mit einem berühmten Chemiker alle be-kannten Norisseux, mögen sie Ai'gnä mousseux äs Ig,Premiers guglite odervin ««uperieurei> heißen, zur Ana-lyse gezogen, nicht etwa wie sie ihm bei seinen Besuchenin der Cilmmpagne in den Kellern höchst freigebig vor-gesetzt wurden, sondern wie er sie gerade in den Kellernder Weinwirthe und Privaten überall fand. Er wirddie Resultate gelegentlich und wenn die Untersuchungganz vollkommen protokollirt ist, der Oeffcntlichkeit vor-legen, auf daß der Consument auf die Verschiedenheitender Bestandteile aufmerksam werde. Vorerst giebt er