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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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verschickende Weine die für diesen Fall bei der Aus-füllung zugleich liquorisirt werden gehen endlich indie Hände noch anderer Arbeiter über, deren Geschäftes ist, die Pfropfen mit Staniol zu umhüllen und zuetiquettiren.

Es giebt Nou««eux die zweimal, wieder andere,die nur einmal lleAorxirt werden, und kommt es beiLetzteren nicht selten vor, daß sie nach Versendung inden Kellern neuerdings einer Gährung unterwor-fen sind, die immer eine Art feinen Sand in derFlasche zurückläßt. Man schaffe alsdann die Weine insehr kühle Keller, worin sie eigentlich immer aufbewahrtwerden müßen, oder besser man stelle sie in Eis oderganz kaltes Quell- oder Brunnen-Wasser, und die Auf-regung wird ohne Nachtheil vorüber gehen. KeinNous-zsnx, mag er auch der beste sein, wird ohneIllguerw-Zusatz .verschickt und hiezu 5 15 K jenach dem Geschmack des Consumenten verwendet. Die-ser Illgneui' besteht aus, in altem guten Wein aufgelö-sten weißen Candis und giebt dem Weine nicht nur eineangenehme Süße, sondern auch einen guten Geschmackund vermehrt dabei die ülous««. Alte Häuser verwen-den zu diesem Illgneui- nur die besten, feinsten undstärksten Weine aus guten Jahrgängen, um dadurchden jüngeren Weinen mehr Kraft, Lieblichkeit und Aro-ma zu geben, leider bedienen sich aber andere minder