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S. 304: Zum Enz - und P f i n z g a u vgl. jetzt: Badische Heimat 12 (1925), S. 32 f., DerPfinz- und Enzgau vom 8.—12. Jalirh. (A. Krieger). In der Nähe der Fundstelleder römischen Inschrift, die einen Gemeindebeamten des vicus Senotensis nennt(II, S. 172), südlich des Bahnhofs Singen (Remchingen) gegen Wilferdingen „imWclschcntal“ zwischen „Haag“ und „Hohenstein“, allerdings auf der andernFlußseite, lag das im Lorscher Codex 780 und 798 genannte Maminchova (bzw.Manicoffa, heute Flurnamen Mönchshofen), wie G. Rommel nachgewiesen hat(ebenda S. 35 und 43), wo im Jahre 780 ein Walahilo sein Hab und Gut anLorsch verschenkte. Der Vorort des Enzgaus war jedenfalls später Pforzheim, derdes Pfinzgaus Grötzingen, zu welchem der Turmberg hei Durlach (771 Hohenberg)mit seinen Weinbergen gehörte. Der Gaugraf von Grötzingen errichtete um 1103das Kloster Gottesaue. — Zum Wingarteiba-Gau vgl. Heimatblätter des Bezirks-museums Buchen („Zwischen Neckar und Main“) 4 (1921), S. 16 f. (K. Christ).
S. 306, Z. 19: lies Eppstein.
S. 313, Z. 18: lies Schwarzwald.
S. 315, Z. 15: lies Böckingen.
S. 318, Z. 12 von unten: lies alamannischer, ripuarischer und fränkischer Bevölkerung.Weitere Reihengräber sind (außer den genannten) nach F. Kutsch neuerdings ge-funden hei Runkel und ein zweiter Friedhof bei Löhnher g, (Auch beiWinkel im Rheingau sind zwei verschiedene merowingische Friedhöfe festgestellt.)
S. 322, Z. 3: lies Nohen.
S. 349: Zu Lauffen auch O. Piper, Burgenkunde 3 , S. 125, 127.
S. 358: Für Württemberg vgl. die Zusammenstellung 0. Parets für das mittlereNeckargebiet in Urgeschichte Württembergs, 1921, S. 215 f. (mehrere Friedhöfe beiLauffen, S. 215/16) und bei K. F. Stachle, Urgeschichte des Enzgebietes, 1923,S. 55 f„ 130 f., in den Fundb. a. Schwaben u. s.
S. 364, Z. 16 von oben: lies Buntsandstein.
S. 364, Z. 8 von unten : lies Landschaftsaufnahmen.
Tafel 1: lies B o r b e r g statt Boxberg.
Tafel 4: Zu dem eingegangenen Ort H a r d h e i m bei Lohrbach: im Lorscher Codex774 Schenkung „in loco Larbach in Hartheimer marca“, bald in Waldsaze, bald inNeckergowe genannt (Krieger I, S. 237; Hülsen, S. 123). Hartheim wird sich ausder Bencnheimer marca entwickelt haben, wie die Dalaheimer (Dallau) aus derSchefflenzer (und Alancer?). Mehrere Hartheim-Orte der gleichen Zeit im Oden-wald und Schwarzwald. Lubesbach oder Lu d es b ach?, Hülsen, S. 123(nach der Ludebachklinge bei Dallau). 792 Lubesbach villa in pago Scaflenzgouwe.
Tafel 5: lies Zeus leben statt Zensieben.
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Verzierung des Helmes von Giiltlingen.
(Nach Altertümer heidn. Vorzeit V, S. 46 .)
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