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5. Berichtigungen und Nachträge
S. 8: „Alamanni Stamm- und Volksname“ bei E. Norden, Germanische Urgeschichte inTacitius Germania 1920, S. 495 f. Vgl. auch W. Oechsli, Jahrb. f. Schweiz. Ge-schichte 33 (1908).
S. 30, Z. 13: Groll-Karben: Zum Grabfund des IV. Jalirli. F. Dreher-G. Biedrer, Friedbergin Wort und Bild, Führer 1925, S. 136. In Friedberg zwei merowingische Fried-höfe, ebenda S. 31.
S. 34, Abb. 13: Geometrisch- und buckelverzierte Keramik. Nr. 8 Fundort Darmstadt, beider Windmühle. J. Schmaus (Geschichte und Herkunft der alten Franken 1912,S. 111) sieht in den burgundischen Hilfstruppen des Aetius südgallische, in denendes Attila ostrheinische Burgunden. Seine „Neckarfranken“ in der 1. Hälfte desV. Jalirli. sind nach den Bodenfunden usw. völlig ausgeschlossen.
S. 37: Alamannen in der Nordschweiz: K. Keller-Tarnuzzer und H. Reinerth, Urgesch.des Thurgaus 1925, S. 129 f„ 262 f.
S. 47: 481 Childerichs Tod.
S. 48: Hingewiesen sei hier auf die Inaugural-Dissertation Georg Wolffs „Kritische Bei-träge zur Geschichte Karls des Großen“ (768—771), Marburg, 1872. 1. Das Geburts-jahr Karls des Großen; 2. Die Reichsteilung im Jahre 768; 3. Der aquitanische Kriegund der Hader der Brüder; 4. Die politische Stellung der Könige vor ihrer Ver-söhnung 770; 5. Die Heirat Karls und ihre Folgen; 6. Der Sturz des Christophorusund Sergius; 7. Exkurs über die sog. Einhard’sche Frage.
S. 51, Abb. 17: Die Abbildung gibt noch die frühere falsche Rekonstruktion des Schwertes(spatha). Die zwei Beschläge gehören zu einem scramasax (vgl. L. LindenSchmit,Handbuch der deutschen Altertumskunde, S. 237, Fig. 165 und 166).
S. 70 f.: Zu den Weiler-Orten im Elsaß jetzt G. Wolfram bei W. Volz, Der westdeutscheVolksboden, 1925, S. 40 f.
S. 71, Z. 8 von unten: lies „seltener“.
S. 76, Z. 11: streiche „vor 496“.
S. 84, Z. 6: lies „des linken Rheinufers“.
S. 91, Z. 23: (— Sone,, Schweineherde?). Z. 30: Hiinersedel.
S. 92, Abb. 26: Zeichnung von Dr. O. Paret (Stuttgart).
S. 96, Z. 12: statt Sigiuingen: Heuchlingen, + Deitingen (Üdung zwischen Neudenau undSiglingen). Heuchlingen heißt allerdings 1222 Hucheiheim.
S. 101 f.: Zu der Frage der fränkischen Kolonisation auf alamannischem Boden nach denOrtsnamen vgl. auch die Revue des etudes anciennes 27 (1925), S. 146 f. vonA. Grenier angegebene Literatur (G. Schütte, Geogr. Tidskr. 24, 1918; Biickmann,Peterm. Mitt. 68, 1922, S. 13f.; Th. Perrenot, Bull. soc. Belfortaine 38, 1922, S. 128f.),namentlich in Hinsicht auf den Artikel G. Wolffs, Germania VII, 1923, S. 1 f. (Orts-namen zwischen Main und Weser als Hilfsmittel der Besiedelungsforschung).
S. 115, Z. 9: Zeuzleben statt Zensieben.
S. 119, Z. 29: Unterhalb Bingens.
S. 120: Vgl. jetzt die Karte bei P. Kletler, Nordwesteuropas Verkehr, Handel und Gewerbeim frühen Mittelalter (Deutsche Kultur von W. Brecht und A. Dopsch), 1924.
S. 135, Z. 32: Gaildorf statt Gailsdorf.
S. 147, Z. 2 von unten: Hohenasperg.