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erfolgreichsten war, Spaten- und Bücherarbeit zu verknüpfen und dieBrücke zwischen Römerzeit und Mittelalter zu schlagen. Es ist einWeg, dessen weiterer Verfolg sicherlich zu ungeahnten neuen Auf-schlüssen führen wird.
Bei der Drucklegung und Beschaffung der Abbildungen konnte ich michwieder der regsten Unterstützung der Professoren Dr. W. Reeb, F. Belmund Q. Behrens erfreuen. Auch die Professoren Dr. J. Cursclnnann undF. Hertlein haben einen Teil der Korrekturen mitgelesen. Druckstöckehaben zur Verfügung gestellt das Denkmalarchiv in Darmstadt, dasArchäologische Institut (Röm.-Germ. Kommission) in Frankfurt, „DasWerk“ (Monatsbl. d. Montangruppe der Siemens-Rheinelbe-Schuckert-Uuion, Düsseldorf), die Museen in Frankfurt, Karlsruhe, Mannheim, Stutt-gart, Trier, Wiesbaden, sowie Direktor Prof. Dr. J. Ledroit in ßensheim,Rektor F. Lucas in Berncastel, die Frankfurter Zeitung, der Verlag W. deGruyter in Berlin, J. Lintz in Trier und li. Stiirtz in Würzburg. Ihnenallen sei herzlicher Dank ausgesprochen. Ganz besonderer Dank abergebührt der Notgenieinschaft der deutschen Wissenschaft, die einen nam-haften Zuschuß zu den Druckkosten beigesteuert hat. Die Zeichnungenrühren größtenteils von dem Sekretär des Museums F. W. Wagner her.
Mainz, Frühjahr 1925. K. Schumacher.
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Abb. 1. Die Michaelsbasilika auf dem Heiligenberg bei Heidelberg.(Nach einem Aquarell von P. W. Wagner.)