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Die Familie vom Rappenstein genannt Mötteli und ihre Beziehungen zur Schweiz
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helfen, entwert | oder jn jren banden betten (vnd die nit jnpfandfwife | vmb die xvm guldin binder j fy komen weren,) dafdann die leiben von Lindow, jm Xblich brieif | wider zu finenbanden vnuerfert komen lafen löllen, die allo j rechtlich mögenze gebrucben | ).

Vnd wa aber Jacob Möttily obgenant (in der gemeltenjarsfrift, nachdem er jn recht von der k. rnt. oder den vonLindow | erfordert were,) fölichem rechten (nit nachkeme oderfünft mit recht vngehorfam erfunden wurd,) das dann die vonLindow | (p. 4) macht haben, die xv m guldin 1 ), als jr verfallen| gut, anzugriffen vnd damit als mit | jrem | eigenlichen gut,ze tun vnd zeläfen | nach jrem gefallen, Jacob Möttelis vnd |menglichs halb vngejrrt vnd vngehindert 2 ). j

Were och, das der benant Möttely von der k. rnt. oderden von Lindow mit recht | für den gedächten vnfern gnedigenherren | von Oefterrich vnd finer gnaden rät nit | furgefordertwurd jn 3 ) obgenemptem zit | von datum, fo difer vertrag vffge-richt vnd | angenommen ift, das dann jm die egenanten | xvmguldin oder die brieff, fouil hoptgutz | wifende, entfchlagenvndjm widerumb vff fin beger fry, vnuerfert, zu finen | handengegeben werden feilen. |

(p. 5) 4 ) Es föllen och die eidgnoffen gemeinlich | nochhinderlich vns des vilgenanten ] Jacob Möttelis, dero fachenhalb vnd alles | des, fo fich darunder erloffen hett, nit | wyternoch anders, denn zu fölichem rechten | annemen, hilf, furfchub,byftand oder j furdernus tun noch niemand zu thun J geftatten,truwlich vnd vngefarlich. |

Vnd fol dem nach alles das, fo fich | Möttelis gefengknush alb, och jn der | gefengknus, wie das alles für vnd für | von

L Am Rande „8."

2 ) Am Rande „9."

3 ) Am Rande „10."

4 ) Das Folgende ist durchgestrichen: „Fügte fich och dz der ge-nant Möttely an | die von Lindow fordrnng vnd anfprach hett | oder ge-wann, dero er fy nit vertragen weit, | dz dann die felben von Lindowjm och vor | vnserm gnedigen herren von Oefterrich eins | widerrechtenfin, vnd alfo ein recht mit | dem andern zu gen fölle ,