Druckschrift 
Die Familie vom Rappenstein genannt Mötteli und ihre Beziehungen zur Schweiz
Seite
214
Einzelbild herunterladen
 

214

begert gehört ; werden, des zu vrkund fo truckt er für jnnvnd fin erben lin j eigen jnfigel by ende aller difer obge-fchribnen dingen vnd | gefchrifften, die geben fint vif dendritten tag Brachmonodes (sie) des jares von Criftj gepurtinccccixviij jare. |

St.-A. Zürich. Ahten Stadt und Land, Hegensberg (1417 —1542.) I.Gleichzeitige Kopie auf Papier 16 Seiten 31,5 cm. h. 22,5 cm. br.

III.

ca. 1469. Klagschriften Rudolf und Lütfried Möttelis gegen ihre Neffenvom Rappenstein.

A.

Das dritt. | Item alf Rudolf der elfter Möttely vnd Lvtfridlin bruder in | ier erften clag zu Iergen, Hänfen vndRudolfen den | Möttely vmb xiij fl. vj ß. iiij den., fo in ierrediener | vf der ftravf af gen Barfolavn vf ier zereng J vndzw ier nottvrft habend gelwchen, vnd | infunder Hänfen Mettelinmit me varten, doch | der maineng, af von Rüdolffff def eltrenMöttelif J vnd Lvtfridcz finf bruderf wägen alfo gelvchen | vard-den figee von Hänfen Manczen vnd Ofchvalten ] Holczmwllar. |Item vff difß obberierten inhalteng ier erften clag verant- |wrt fich Ierg Mettely allain vnd fvr fich felbf j vnd fvndder-fauffotte (sie) fich gern von finen brudern, | darmit er in nithvlffe bezallen, dz fy zw ier | nottvrft bedurft vnd gebruchthabend vnd dz | in af von ier aller driger waegen, af vf ieref (fatters faelgen werlaufnen vngetailtef erb vnd | gwt, dvrehgroffer lieby vnd gvtter fraintfcha- | ft vnd fvrdernoffe villengeliehen varden ift, | vnd fy och dz mit villen vnd viffen domavlf J gern haetand vnd enpfiengend vnd an ier | nvez vndnottvrft von Hanffen Möttelin enpf- | angen vnd gebrvcht var-den ift, denn am tag | lag vnd menglichem oder fil lvtten volzeviffend | vaf, dz fy mit anandren af vngetailtte gefchwi |ftergit von vf vnd ierf fattef (sie) werlaufnem gut zart- | endvnd laebtand vnd och Hanf Mettely mit finß | bruderf Iergenvillen vnd viffen in välfeh lande | vmb vndervifeng vnd lärnengvillen gefchiben | vard, denn in niemend vider finen villen