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ist leiclit dahinspielend, sehr gefällig, voll von Loben, viel-fach modulirend und ohne Ansprüche an besondere technisehe Fertigkeit.
Das zweite, C-dur 1 / i ,
ist höchst charakteristisch, vielleicht nicht durchweg alsjagdniässig zu betrachten, ohschon es offenbar eine überStock und Stein dahineilende Parforcejagd darstellen soll.Es erfordert wegen des fortwährend nothwendigen Ucber-schlagcns der Hände eine gewisse Ucbung und vorgeschritte-nere Technik.
Die Art, wie dieses Stück gesetzt ist, und der Cha-rakter der Reveille, welche offenbar den Stücken vonCouperin und Muffat nachgebildet ist, zeigen eben, dassdiese Cornpositionen der Jugendzeit Friedemann's an-gehören müssen. Dies darf um so mehr als wahrscheinlichangenommen werden, als bekanntlich Seb. Bach einegrosse Verehrung für Couperin und die französische Spiel-art hatte; dies musste sich auf seine Schüler übertragen,