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2 (1868)
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Immanuel Bach's thätiges Wirken und Schaffen, daseine so umfangreiche Betrachtung in Anspruch genommenhat, sein ganzes Leben, wie es in treuem Bilde vor unssteht, war für die Kunst von der höchsten Bedeutung

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gewesen.

Was die Nachwelt von seinen Brüdern erfahren, diemit ihm den Sarg des Vaters umstanden hatten, stellt diesenicht auf die gleiche Höhe.

Indem der Verfasser sich anschickt, deren Lebenss'ana-

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in skizzirter Weise zusammenzufassen, mag es ihm gestattetsein, Iiiebei von der chronologischen Reihefolge ihresAlters abzusehen. Er wird, nachdem er zusammengestellthaben wird, was von den weniger bedeutenden unter ihnen,Joh. Christoph Friedrich, dem Bückeburger, und.loh. Christian, dem Londoner, bekannt geworden, seinWerk mit Wilhelm Friedemann schliessen, der nachseinen Graben und seiner Erziehung für die Kunst demgrossen Vater hätte am nächsten stehen sollen, und dersich, während er an dessen künstlerischer Art mit starremGeiste festhielt, im äusseren Wesen am meisten von ihmentfernt hat.

Capitel ¥11.

J o Ii an n Christoph Friedrich Bach,

der Bückeburger.

Johann Christoph Friedrich Bach war am 21. Juni1732 geboren, 18 Jahre jünger als Emanuel. So vielman von ihm weiss, hat er, wie jener, zuerst die Rechtestudirt und sich dann der Musik gewidmet.

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