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2 (1868)
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Portraits vorfand, unter denen die Bildnisse von Abel,Agrieola, F. Benda, G. Benda, Conciliani, der Cuz-zoni, von Ebeling, Farinelli, Fasch, Friedrich demGrossen, Geliert, Gerstenberg, Gessner, Gluck, denbeiden Graun, Hagedorn, Händel, Hasse, der Fau-stina, von J. llaydn, Hiller, Hölty, Kirnberger (inOel),Klopstock, Kuhnau, Lessing, der Mara, Marcband,Marpurg, Mattheson, Mos. Mendelssohn, Leop. Mo-zart (mit seiner Familie), Neefe, Pepusoh, Pisendel,Quantz, Ramler, Reichardt, Rolle, Sälimbeni,Schiörring, Schubarth, Senesino, Sturm, Sulzer,Telemann und die Silhouetten von Duscheck, Nau-mann und Wanhall befindlich waren 1 ).

Aus seiner Familie besass er die Bildnisse seines Va-ters und der Anna Magdalena, seiner Stiefmutter, desgl.das seines Grossvaters Ambrosius in Oel, ferner die Bil-der von W. Friedemann, seiner Brüder in Bückeburgund London, und das des Hans Bach, desGeigersmit der Narrenkappe und der Schelle auf derSchulter".

Mit Em. Bach starb die Schule seines Vaters aus,wenn auch hie und da noch ein Nachkomme derselbenfortlebte. Aber mit ihm beginnt deren reiche Saat ihreFrüchte zu bilden, deren die kommende Zeit sich erfreuensollte. Mit ihm reicht die alte Schule der Polyphonie demmodernen Zeitalter die helfende leitende Hand in unserJahrhundert hinein.

Von seinen letzten Tagen wissen wir nichts.Einbischen krank, dann wieder gesund", wie er anGrotthus geschrieben, so wird es wohl bis in seine letztenTage ergangen sein. Im 74. Jahre des Lebens mögen wohlnur wenige besonders beglückte Naturen, wie er es zuthun vermochte, im Grossen und Kleinen künstlerisch fort-zuwirken im Stande sein.

!) Nachlasä-Katalog von 1790. S. 92 tf.