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ordentlichen Stärke beschaffen, die Hr. ß. zuweilen einerStelle giebt: es ist das höchste fortissimo: ein anderesCiavier würde in Stücke darüber gehen; und ebenso mitdem allerfeinsten pianissimo, welches ein anderes Ciaviergar nicht anspricht."
In noch prägnanterer Weise drückt sich Schubarthaus 1 ): „Niemand hat jemahls die Natur des Flügels, desFortepianos, des Pantalons und Clavichords mit so tiefemBlick durchdrungen, wie dieser unsterbliche Mann. Son-derlich war er der erste, der Colorit in das Clavichordbrachte, der das Schweben und Beben der Töne, denTräger, eine Art von Mezzotinto, die Formen, die Prell-triller, auch den Doppeltriller, nebst unzähligen anderenVerzierungen des Clavichords erfand. Er spielte äusserstschwer und ebenso schön. Sein gebundener Styl, seineManieren, seine Ausweichungen, seine harmonischen Kunst-griffe sind unerreichbar. So gross er als Solospieler ist,so schöpferisch seine Phantasien sind, so gross und erhabenseine Einbildungskraft, so gross ist er in der Begleitung.Wer begleitet wie Bach? Niemand! — wird ganz Europaantworten!"
Andante.
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i) Aesthetik der Tonkunst. S. 177.