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2 (1868)
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ordentlichen Stärke beschaffen, die Hr. ß. zuweilen einerStelle giebt: es ist das höchste fortissimo: ein anderesCiavier würde in Stücke darüber gehen; und ebenso mitdem allerfeinsten pianissimo, welches ein anderes Ciaviergar nicht anspricht."

In noch prägnanterer Weise drückt sich Schubarthaus 1 ):Niemand hat jemahls die Natur des Flügels, desFortepianos, des Pantalons und Clavichords mit so tiefemBlick durchdrungen, wie dieser unsterbliche Mann. Son-derlich war er der erste, der Colorit in das Clavichordbrachte, der das Schweben und Beben der Töne, denTräger, eine Art von Mezzotinto, die Formen, die Prell-triller, auch den Doppeltriller, nebst unzähligen anderenVerzierungen des Clavichords erfand. Er spielte äusserstschwer und ebenso schön. Sein gebundener Styl, seineManieren, seine Ausweichungen, seine harmonischen Kunst-griffe sind unerreichbar. So gross er als Solospieler ist,so schöpferisch seine Phantasien sind, so gross und erhabenseine Einbildungskraft, so gross ist er in der Begleitung.Wer begleitet wie Bach? Niemand! wird ganz Europaantworten!"

Andante.

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i) Aesthetik der Tonkunst. S. 177.