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Im G. Takte beginnen auch die Bässe unruhig in chroma-tischen Gängen in die Höhe und wieder herabsteigend ihrebeharrende Lage zu verlassen. Mit dem 9. Takte trittdas Accompagnement des Flügels hinzu. Der Gesang(Soprano 1) setzt in melodisch declamirender Recitationdie erste Strophe ein:Noch kommt sie nicht, dieS o n n e ", während die Instrumente ihren syncopirten Gangfortführen.

Der Eintritt der Singstimme über dem dunklen In-strumentalsatze wirkt wie' der erste Strahl des sich ausNebel und Nacht hervorringenden Lichtes. Mit dem Ab-schluss des Gesanges sucht das Orchester in unruhiger, indie Höhe treibender Steigerung ihm zu folgen. In demengen Raum von vier Takten gelangt es durch ununter-brochene Modulationen zu klarem, festgegliodertem Zeit-maass ( 6 / s H-inoll) und lebhafterem Tempo.

So beginnt der zweite Satz: (Soprano 2)Heiliger!