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begleitenden Accorde des Streich - Quartetts, doch in derForm des Arioso langsam und ausgehalten gesungen.
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Langsam und ausgehallen.
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Der Friede Gottes sei mit euch. Und du, Schwachgläubigar,
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Lebhaft und im Tempo.
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zweifle nicht! Mein Herr, mein Gott!
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Ohne Vorspiel, sogleich in die Cadenz dieses Recitativseinfallend beginnt No. 17, Arie für Tenor (Vivace B | 8 , B-dur, Streich-Quartett), ähnlich jener Arie der Oster-Cantate(siehe S. 135 Th. I.) sehr charakteristisch mit dem vorste-hend angegebenen Motive der Worte des Recitativs „MeinHerr, mein Gott," in welcher die Zerknirschung des Jün-gers über seinen Mangel an Glauben sehr schön ausgedrücktist. Erst weiterhin zu den Worten „Versöhnte kommt,ihn anzubeten," wird der Charakter der Musik zuversicht-licher und kräftiger. Der Mittelsatz „Zu Dir steigtmein Gesang empor" (G-dur 2 / 4 ), ist sanft und melodisch,doch ohne besondere Bedeutung.
No. 17. Noch einmal unterbricht der Chor No. 5 desersten Theils zu den Worten „Triumph, der Sohn desHöchsten sieget," die lyrische Stimmung und führt zuNo. 18, dem letzten Recitative des Werkes „Auf einemHügel, dessen Rücken" über, das in besonderem Gradeausdrucksvoll gesetzt, die Himmelfahrt Christi in schönenWorten und in edelster Recitation darstellt.
So tritt die Bassarie N o. 19. (Allegro, A-dur 4 / 4 ), Quar-tett, 2 Trompeten, 2 Hörner, 2 Oboen) „Ihr Thore Gottes