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(eine Figur, clie sich später bei den Worten „Du zit-terst, zagest" wiederholt) geben in ihrer malerischenBedeutung diesem Satze, in welchem die von Bach sogern angewendeten ariosen Stellen mehrfach den Gangdes Recitativs unterbrechen, ein eigenthümlich schmerz-liches Gepräge.
Nach einer Arie (No. 21, G-dur %, Allegro spiritoso,vom Quartett begleitet) „der Menschen Missethat ver-bieget Dir Deines Vaters Angesicht", welche inMelodie und Begleitung nicht ohne Interesse ist, tolgtwiederum ein Chor No. 22 „Dann strahlet Licht undMajestät", C-dur 4 / 4 , Allegro assai, von allen Instru-menten begleitet. Die Melodie ist kräftig und fest, dieAnlage des Ganzen breit und glänzend, der Chor in sei-nem langsam majestätischen Gange wird durch die farben-reiche Benutzung der Instrumente, von denen die Hörneriii syncopirter Gegeiibewegung, die Flöten und Oboen in