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Den Schutzgott, der die Welt beglückt!Entdeckt durch tausend frohe Töne,Was, Musen, euch vor Lust entzückt,

Da ihr den grössten Held erblickt!

Vergnügte Stadt,

Dein König ist in Deinen Mauern,Der grosse Friederich,

Auf dessen kluge Vorsicht sichDer Länder Wolfalirt stützet,

Von Dem sie ihren Ursprung hat,

Der mit dem tapfern SchwerdtDie sichern Gränzen schiitzot,

Dass sich der Bürger ruhig nährt.

Erneute Ehrfurcht, Lieb' und Treu,

Blick auf Dein blühend Wolergehen,

Lass sehn, wie gross die Freude sey,Den Stiffter güldner Zeit zu sehen!

A r i a.

Friedrich Wilhelms Muth und Waffen,

Sein erleuchteter Verstand

Konnten leicht die Ruhe schaffen,

Misste sie das Vaterland;

Aber, da wir sie besitzen,

Dienen sie uns nur zu schützen,

Und der hell geschliffne Stahl

Kann mit Schimmer, Glanz und Strahl

Unserm Held zur Freude blitzen.

Bey so erwünschter Zeit

Kan, sichres Brandenburg uud Preussen,

Wie sehr der Neid

Davon gerühret, dreut,

Dir nichts Dein Glück und Wol,

Das ewig dauren soll,

Entreissen.

Tritt Gott und König vor den Riss,

So ist Dein Schutz gewiss.

Nur lass die Hände niehmahls sinken,

Die Vorsicht eifrigst anzuflehn,

Damit sie Dis gekrönte Haupt

Der Welt, so spät als möglich, raubt,

Der Welt, der sie es selbst zum Heil ersehn

Sieh, unsrer Musen Chor

Geht Dir hierin mit seinem Beispiel vor!