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1. Wie gross ist des Allmächt'gen Güte (von Geliert).No. 23 des Hamburger Ges.-Buchs.
2. Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre (v. Geliert)Ho 37.
3. Gedanke, der uns Loben giebt (von Geliert)No. 66.
4. Jauchzt, ihr Erlösten des Herrn (von Geliert)No. 120.
5. Wer ist wohl wie Du (von Freilinghausen).No. 189.
6. Gott ist mein Lied (von Geliert). No. 290.
7. Was ist mein Stand, mein Glück (v. Geliert)No. 264.
8. Besitz' ich nur ein ruhiges Gewissen (v. Geliert).No. 296.
9. Wohl dem, der bessre Schätze liebt (v. Geliert).No. 308.
10. D u klagst und fühlest die Beschwerden (v. Geller t).No. 312.
11. Was sorgst Du ängstlich für Dein Leben (vonGeliert). No. 411.
12. Auferstelm, ja auferstehn (Klopstock). No. 435.
13. Bald oder spät des Todes Raub (von Funk, geb.1751). No. 437.
14. Erhabner Gott, was reicht an Deine Güte. No. 4und 9. Melodie: Das walte Gott.
Von Luther's Zeit ab war das Kirchenlied, dessengrossartige Tiefe während der Reformation in der deutschenLiteratur Wurzel gefasst hatte, in dem Kreise der Dichtungin Geltung geblieben. Noch das 17. Jahrhundert hatteauf diesem Gebiet reiche Blüthen aufzuweisen gehabt. Im18. Jahrhundert hatten Geliert, Klopstock, Sturm,Claudius und einige andere seinen Kreis erweitert, seineArt verschönt. Diese neuen Lieder erforderten neue Weisen.Einen Tlieil von ihnen hat Emanuel Bach mit Melodieenversehen und diese in den Gemeindegesang der Harn-