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denen einige aufbewahrt sind, sind unbedeutend undmögen gegen die Bach'schen Stücke stark zurückge-treten sein. Diese letzteren bestehen in
No. 1. dem Eingangschor (D-dur ■%, 3 Trompeten,Pauken und Oboen, Streich-Quartett). „Ich will denNamen des Herrn preisen. Gebt unserm Gottallein die Ehre!" welcher nach einem sehr feierlichenEingänge durchaus homophon, in rhythmisch melodischemStyl ohne jede thematische Verarbeitung der Motive kurzverläuft.
Ihm folgt:
No. 2. Ree. für Tenor, in welchem ein gesangvollschönes Arioso, Larghetto. J / 4 D-moll: Da wurden,ewig Dank sei Dir, Da wurden, Herr, auch wir!verllochten ist und woran sich
No. 3. Arie für Tenor (B-dur ' 2 / 4 , mit Streich-Quartett)anschlicsst, deren Text:
Religion, du Glück der Welt,
Geschenk der Gottheit, Heil der Seelen,Du ew'ger Trost, verlass' uns nicht;
Leit' uns durch dieses niedre Leben;Lass' uns Deine Wege wählen;
O, wie himmlisch glänzt Dein Licht,Glück der Welt, verlass' uns nicht,der dem Gedichte voraufgegangenen Lobpreisungen un-geachtet, trockner ist, als dies billig erwartet werdendürfte.
So reicht denn auch die Musik dieser Arie durchausnicht über jene grosse Zahl von Musikstücken hinaus, derenscliablonenmässiges, nur der Routine folgendes Hinwerfenals ein Merkmal der Bach'schen Arien bezeichnet werdenmusste. Bach's Antheil an der ganzen Arbeit war nur ge-ring. Dass er überhaupt auf eine solche Theilung der Gom-position einging, gehört wohl auch zu den Dingen, die Be-denken erregen dürfen. Was heut den französischen Opern-