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rung in zweierlei Schlüsseln geschehen. Der Pränumera-tionspreis ist vier Mark Liibiscli, oder 1 Rthlr. 10 Gr. inLouisd'or, oder 1 Rthlr. 20 Gr. in Preuss. Courant. DieGelder werden auf Ostern eingezahlt. Wer 10 Exemplaresammelt, erhält das 11. und wer 5 sammelt, ein halbesfrei. Nachher wird der Preis erhöht. Hier in Hamburgkann bei mir pränumerirt werden. Hamburg, den 17.Octöber 178G. C. P. E. Bach."
Die Sammlung erschien etwa 8 Monat später und warihro Hochgräfl. Gnaden, Maria Theresia, Reichs-gräfin zu Leiningen-Westerburg gewidmet, einerDame, die nach einer Mittheilung vom Juli 1787 1 ) „mitihren übrigen liebenswürdigen Talenten auch eine vorzüg-liche Einsicht in die Tonkunst verband und die Bach'-schen Ciavierstücke mit ebenso viel Fertigkeit als Geschmackvortrug."
Die Abonnenten-Zahl war, der vorangegangen Ankün-digungen ungeachtet auf 288 gesunken, Baron van S.wietenhatte durch alle 6 Sammlungen hindurch seine 12 Exem-plare genommen. Leipzig war diesmal nur mit 2 Unter-schriften vertreten. Und doch hatte der AVerth der Sonaten,so weit dies möglich war, von Heft zu Heft zugenommen.
Die vorliegende Sammlung bestand wiederum in
2 Sonaten, beide von 1785.
2 Rondos ) "
_ . 1786 gesetzt.
2 b antasien \
Die Sonaten, obschon interessant genug, stehen vielleichtnicht auf der vollen Höhe derjenigen der 5. Sammlung.Sie sind kurz und knapp gefasst und mehr als die meistenanderen clavichordmässig gesetzt.
Die Rondos sind in ihrer Art wahrhafte Meisterstückeund strafen das Verdict Forkel's wiederholt Lügen. DasRondo in Es-dur mit seinem reizenden Thema
b Hamb, unparth. Corresp. 1787. Nro. 105.
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