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Denkmal des Fleisses gelten, mit dem Bach für seine Kunstthätig war.
Auch hier erscheint er bedeutender als die übrigenKünstler, welche mitgewirkt haben, so schön einige dervon diesen gelieferten Arbeiten, vorzugsweise J. Chr.Friedrichs, des Bückeburger Bach immerhin sein mögen.
Wenn man aus der hier vorliegenden Zusammenstellungvon Musikstücken so verschiedener Art einen allgemeinenRückschluss auf die musikalische Bildungsstufe der Zeitund auf die der Stadt Hamburg insbesondere machen sollte,so würde dieser jedenfalls sehr zu deren Dunsten ausfallen,so zweifelhaft sich auch Bach selbst darüber ausgesprochenhaben mag. Denn würde die Herausgabe grade einersolchen Sammlung möglich gewesen sein, wenn sie keinPublikum gefunden hätte, das sich für diese Art der Musikinteressirte?
Den Ciavierstücken des Vielerlei folgten in demselbenJahre 1770: Sei Sonate per il Clavicembalo Solo all'uso delle donne, Oeuvre premier, (in Amsterdam bei J. J.Hummel, im Jahre 1773 bei Hartknoch in Riga nocheinmal gedruckt) von denen die 3te und 5te Sonate imJahre 1768, die 1, 2, 4 und 6te 1776 gesetzt waren.
Diese Stücke, im Ganzen ziemlich knapp gefasst, vonder gewöhnlichen Form hie und da abweichend, sonst le-bendig, zum Theil brillant, ohne schwer zu sein, für dieAuffassung massiger Kräfte berechnet, mögen wohl einerpersönlichen Concession für gewisse Kreise ihre Entstehungverdankt haben. Sie geben Zeugniss von Bach's frucht-barem und elastischem Geiste, sind aber an sich nur alsStücke von mässigem Werthe und von vorübergehendemInteresse zu betrachten.
Der Zusatz „Oeuvre premier" auf dem Titel derHümme Eschen Ausgabe lässt darauf schliessen, dass Bachgelegentlich wohl noch eine zweite Sammlung habe wollenfolgen lassen.
Im nächstfolgenden Jahre 1771 erschien aus Bach's