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1 (1893) Von 1207 bis 1648
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10ZS.

Erwähnt im kurf. Konsens vom 4. Juli ch. n. Concept ». r. Rsp. 78Nr. 148 k. 53 im K. Geh. Staatsarchiv zu Berlin.

1009) 18. September 1K39.

Vertrag, mittels dessen Heinrich v. Oppen das Gut Premocken imHauptamt Rastenburg, 10 Hufen groß, von Joachim v. Egloffstein auf Lamgarbenkauft.

Geschehen zu Lamgarben den 18^" LsMmdris ^.nno etc. 1639. .

Abschrift im vol. x. (Nr. 225) der Hausbücher des Amts Rastenburg imK. Staatsarchiv zu Königsberg. Der Vertrag ist unterzeichnet u. A. auch vonHans Balthasar und Ludwig v. Klingsporn.

1010) 14. October 1V39.

Das Domcapitel zu Halberstadt erklärt seine Zustimmung, daß KunoFriedrich v. Oppen zur Wiederinstandsetzung seiner, durch den Krieg starkruinirten ererbten Alt-Gaterslebischen Güter 500 Thaler von der FrauMargaretha geb. v. Knigge, Gemahlin des Stiftsherrn zu U. L. Frauen inHalberstadt Karl Götz v. Olenhusen, aufgenommen und der Frau Gläubigerinmit dem von seinem verstorbenen Vetter, dem Domdechanten Matthiasv. Oppen, ererbten, von demselben vom Kloster S. Johannis vor Halber-stadt unterpfändlich besessenen Zehnten im Felde Ober-Runstedt Sicherheitbestellt habe.

Wir Arendt Spiegel :c. hiemit vor Vns vnndt Vnsere nachkommen amStifft thun kundt vnndt bekennen, als; vnß der WolEdle vnndt Vehste, vnserLieber getrewer Kühne Friedrich von Oppen vnterthenigk zuerkennen geben,wie er bey antretungk seiner angeerbten vnndt zue Alten Gaterschleben be-legenen gueter durch itziges verderbliche Kriegs Vnwesen alles dermaßen ruiniret,verödet vndt zue gründe gerichtet befundenn, daß er zue deßen geringen hinwiederanbawungk eines stuck geldes vnvmbgenglich vnndt höchlich benötigt were, zuedeßen darleihungk sich auch vf sein vorgehendes ehrenfreundtlicheS ansuchen dieWolEdle vndt Vielehrentugentreiche Fraw Margarethe geborne Kniggin, deßwolErwurdigen, Edlen vnndt Vehften Carl Götzens von Olenhausen, der CollegiattStiffts-Kirchen Hieselbst Onnouici, eheliche Haußehr, erboten vndt also fort funffhundert Thaler außgezahlet, so er baar in einer vnzertheiltten Sunun vberkoinmen,in obbemelter seiner gueter scheinbarem nutzen verwendett, hingegen aber derosclbenzue mehrer sicherheitt vnndt einem wircklichen Vnterpfandt seinen in OberRunstedter selbe belegenen Zehendten, so vor dem sein in Gott seeliger geruhenderHerr Vetter vnndt Dombdechandt Matthiaß von Oppen als einen pfandt-schillingk vom Closter 8. ckollnnnis vor vndt in Halberstadt mit Ratification vndtverwilligungk Sr. fürstlichen Gnaden vndt des Hoch Erwürdigen Domkapittulsvor vndt mitt fünf Tausent thaler erkaufft vndt an sich Pracht, vorschrieben vnd