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und auch noch dem Gottesdienste in der Petrikirche bei-wohnen, weil diese wegen einer Vacanz später anging.
Wieder waren wir am fröhlichen Wcihnachtsfeste bei-sammen, nur Emilie hatte nicht abkommen können. Es istdoch eine große Gnade, wenn man mit den Seinen ineinem Sinne die fröhliche Weihnachtsbotschaft: Euch istheute der Heiland geboren, als eine selige Friedenskundeoernehmen kann. Das trat mir so recht vor die Seele,als ich aus der Zeitung von den fortgesetzten Kriegsstürmenim Osten Europas, wo das Kreuz mit dem Halbmonde,Rußland und die Türkei, im Kampfe lag, las. Hier imVaterlande der Kampf wider den Papst und seine Hierarchie,dort der Streit wider den Türken und seine Barbarei. Einfortwährendes Kämpfen und Ringen, dennEs kann nicht Fricdc werden,
Bis Jesu Liebe siegt,llnd dieser Kreis der ErdenZn seinen Füßen liegt.
Es ist wieder die Zeit zu beten:
Erhalt nns, Herr, bei Deinen: Wort,
Und steu'r des Papsts nnd Türken Mord,
Die Jcsnm Christum, Deine» Sohn,
Stürzen wollen von Deinem Thron.
Mit dieser Bitte schlössen wir das alte Jahr.
1878.
Mir ist Erbarmung wiedcrfahren,
Erbarmnng, deren ich nicht Werth.
Das zähl' ich zu den Wunderbaren,
Mein stolzes Herz hätt's nie begehrt.
Nun weiß ich das und bin erfreut,
Und rühme die Barmherzigkeit.
Zehn Jahre sind nun schon wieder vergangen, seitdemdie gute Hand Gottes mich hierher geführt, und in denenich die Barmherzigkeit meines Herrn und Heilandes reichlich
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