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So hat die Umgebung des Waisenhauses fast überallinteressante Punkte, die im Frühling, Sommer und Herbstzum Besuch einladen, und selbst im Winter bietet die Land-schaft dem Auge noch manches Schöne. Die Berge östlichvon Nörten bestehen Wohl größtentheils aus rvthcm Sand-stein, der in. Steinbrüchen bearbeitet und zum Bauen ver-wendet wird. Im Nodethal wird anch Tuffstein gebrochenund zum Bauen verwendet. Bei Mariaspring sind Gips-brüche, da man den Gips hier noch häufig zu Fußbödenverbraucht.
V.
Mancherlei Erfahrungen, Erlebnisse undVeriindernngen des Waisenhauses während desJahres 1868.
Nachdem uns nun am 13. November 1867 das Hansübergeben war, und mit dieser Uebergabe somit unsereThätigkeit begann, suchten wir uns soviel wie möglichgemäß Instruction einzurichten. Da wir überhaupt dieVerhältnisse noch zu wenig kannten, ließen wir noch Manchesbestehen, wie es Jahre lang bestanden hatte. Freilich, daswußten wir nicht, daß unsere Palronathcrrschast anch nurinterimistisch bestand, und über kurz oder lang sich diesesVerhältniß doch ändern mußte. Doch verfuhr der General-Mandatar, Graf Albert, ganz so, als wenn er die- Herr-schaft schon im Besitz hätte, und dies mußten wir anchans mannigfache Weise erfahren. Sein Prinzip war eben,allenthalben zu sparen, selbst da, wo dies doch eigentlichganz nnnöthig war. Das erfuhren wir z. B. beim Weih-nachtsfeste, wo man uns ganz leer ausgehen ließ und nochbesonders, daß man mich durch längeres Drängen dahinbrachte, daß ich dem Betrag für das Tragen des Klingel-beutels für die Gräfliche Armenkasse entsagen mußte, wie-wohl ich doch für diesen Thaler das ganze Jahr Sonntag
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