Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
Entstehung
Seite
53
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^ Jüdische Lügen. 5z

solt auch nicht zu viel umbrlngen,denn es wird eineZeit kommen,daß der HE»: von denen SchaafenNl!, wird Rechenschafft von euch begehren, aber die>YKs Feinde haben das Kind in der Mutt.r-Schos ge-liiiUh, leget,und haben demMuer einMesser in dieHandgegeben, der hatS müssen schlachten, und da Mo-W? ses wiederum zu Abraham, Zsaac und Jacob ge-virstt«. kommen war, fragten sie ihn, was machen dieGtz Feinde mit lmsern Kindern/agteMoses,einTheilW von ihnen lieget erschlagen auf dem Weqe,und einW Theii von sie lieget inOhnmacht, vorHunger undW Durst,und einTkeil lieget nackent/vnd ihreHän-ftM. de sind auf ihren Rücken gebunden, und müsseniM darfuß auf Kiesel - Steinen gehen, und ein TheilIM lieget verwundet, und hoffen nur, wenn jemandl W käme, und schlüge sie tod, da sie das höreten, solld» schlugen sie auf ihre Häupter und rufften, We-D» he, Wehe! daß unsere Kinder in der Hitze müs-M sen barfuß gehen. Wehe! Ach daß meine KinderMI nicht werden begraben werden! die wilden Thie-M re und-Vogel sollen ihr Fleisch cssen ! und der-^ gleichen Wehe mehr. Da sagte Moses: verfluchtW sey die Gönne, weil sie ihre Strahlen hat scheinenM lassen, zu derselbigenZeit, da die Feinde im Tem-pel seyn gekommen, so bald ist die Sonne gekom-men, und sprach, Moses, du warhafftiger Httt,^ man hat mir zu derselben Zeit mit feurigenRuthen»A 6v.Streiche gegeben/daß ich hab muffen scheinen,.,j ,< und denFeinden mit meinen Strahlen geleuchtet,daß sie haben sehen konen, in Tempel hinein zu ge-h^und Moses weinett /U. klagte,wehe di^Tempel'.^s»>i D z daß