Druckschrift 
Sefer sekarîm Yehûdîm han-niqrâ me-hem maase YHWH he-ataqtê ôtô mil-lasôn haq-qôdes be-lasôn Askenasîm das ist: Jüdische Lügen, Welche aus dem Buche, so die Juden die Geschichte Gottes genannt, Heraus gezogen und ins Deutsche übersetzet sind
Entstehung
Seite
31
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Jüdische Lügen. z x

5. Nacht, wenn er aber bey seinem Leben noch zum««>: ZüdischenGlauben wiederum gettetten undBußegethan hat, so wird er begnadiget, und wenn derM Mensch sterben soll, und der mzZzcK kzmzvvetk»oder der Tod, soll ihm seine Seele nehmen, wenn'' er fromm gewesen, so nimmt er sie ihm, daß er esnicht fühlet. Als wte einmahls der kzbbi NzcK.MÄNN kranck war undKabba saß bey ihm/da sprachM zu ihm: lieber bitte doch den Todt,

ex wolle mir nicht wehe thun/ wenn er meine See->» k von mir nehmen wird. Da sprach ksbbi^ mznn zu ihm: warum verlanget ihr meine Vor-bitte ? er ist ja mit euch sehr wol bekannt, und istbey euch stets aus - und eingegangen. WoraufW kzbbl Ksckmann ihm geantwortet: wann dieZeitW kommt, daß der Mensch sterben soll, so ist niemandI N bey ihm angenehm, darum bitte vor mich, daß,wenn er meine Seele von mir nehmen werden erW mir nicht wehe thue. Woraufk-ckbz zu ihm sag-B tc - Ich will wohl für euch sprechen; aber sagetA mir zu, daß ihr nach eurem Tode wolt zu mir>e!Z kommen, und mir sagen, ober euch wehe gethanB oder nicht. Da versprach ihm kabbi l^ckmann,> B er wolle es ihm wieder sagen. Und kzbdz bat denD Todt für ihm, daß er ihm nicht moae wehe thun,ti!» Und da kabbi l<zckmznn gestorben war, kam erffjii im Traum zu kabbzHn fragend: ob ihm derTodhätte wehe gethan, da er leme Seele von ihm ce-B rommen. Antwortete ihm Ksbbi i^aclimznn - die«si Mele ifi to leicht von mir geschieden/ gleichsamA als