22 Jüdische Lügen. ^
sichsilbst kam,sprach der Tngel du Len (du ^!!Menschen Sohn)du1'ixA 8eruckz (dustinckende: «Z>Tropf:du bist ja nichts als kima^etoiez(Wü»me und Ameisen)warum hast du diegantze lelcki- ^vva 8cket (die Universität) im Himmel zit- !zDlern gemacht ? was ist dein Begehr? da antwor- ^ ctet'Kabbi Ismse! und sagte -, ich wollte gerne dieGeheimnisse von l'ora (Gesetz) wissen. DerEn« tgel antwortete ihm und sprach: du l^a Drucks( du stmckender Tropf), wann schon deine See- Mle rein, so ist doch dein (Zu5 (Lcib) nicht rein/ wei« ^len der Leib von einem stinckenden Tropfen her-kommt; darum geh? hm faste noch viertzig Tage; ^kß kein 6.ivvsr mim kzckai, das ist: nichts von le-bendigen Thieren, als nemlich Fleich, sondern ,nur Brod und Wasser; bade dich alle Tage 24 .mal im Wasser; sehe keine Frau an, und setze dich .in ein finsteres Hauß, da will ich zu dirkommen .'und will dich lehren, alles was du verlangest, und ^er that also. Und da die viertzig Tag vorbey wa-ren, kam der Engel zu ihm und lehrete ihn den "Lobzr und das Buch, das genennet wird, 6epkcr ^kzbzk!r,wis auch sonst grosse Geheimnisse im Ge- ^setze. Daraufist kzbbilsmzel Hoherplesterwor-den. Und es begab sich, da der König desselbi- 'gen Landes, von ?cm Kzdbi Ilm^el, j^oben^äsl u( Hsherpriestcr) im Jüdischen Gesetz wollte UN" ^terrichte; seyn,und denVe:sLx.2>,>6.>X^onvvo misckumeck^ro motd^umotk.das ist : Wer einenMenschen stiehlt und verkaufft ihn, im soll des Al
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