Jüdische Lügen. ?z
kommen Kvniq 5slomon. willkommen du fromer5 ^olepk, und willkommen k. )c)scxl>, und stellete jh-N, nen Stühle; Sie satzten sich, assen und lruncken,N tz und machten sich lustig und cklputirten iml'zlmuci,kritz biß daß sie zu Bette giengen. und da es Mitter-nacht war, so ruffte der Geist aus der Tochter ih»rem Vater,und sprach: v»n Kapitel,gehe eilendund ruf mir den Keiner von dieser Stadt, undZAß sage ihm: daß er soll zu mir kommen. Solte ersich weigern, weil es Nacht ist, so sage zu ihm: Erläge in Gedancken, und wolle gerne wissen, wasW ihnie gelräumet hätte, d-ßwegen soll er zu mirMi kommen, ich will ihm den Traum und die Bedsu-W. Iltng stigm. von t^xkzel gieng hin und sagte die-s-s demKzdbl, der l<abbi giengmit ihm nach die-«» ses seinem Hauß.; nd wie er dahin kam,sprach derchd Neist : Kzbdi, wisset, daßicheln recht frommerB Mann gewesen bin, und habe mich schon 40.Z0H!W im Paradieß befunden^ Da aber die Zeit kam,O haß ich solle in der obersten Reih.', wo GOt; selb-sten sihet, g'schet werden, hat man das Buch,«F ivorinn meine gute und boseWercke sind bcschrie-/«p den, nachgss^lagen, und befunden, daß ich michO bey meinem Leben nicht biflissenMezeil denMan-lel umzuhüllen, wenn ich am Sabbath kiäulcko-B der den Seegen sprechen sollen,weicher am Sad-B' bath pfleget gesprochen zu werden. Item, habeW ich mich nicht befleißiget bey meinem Leben alle^ Sabbath Iische zu ?ss:n, darum mir zur Straffel'l' Setzet worden, baß ich entweder auf meinen «e.ß' hört-