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2 (1893) Die Erzdiöcese Köln nach der Kirchentrennung
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Berichtigungen und Ergänzungen.

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dat binnen derae dorpe be Replare inde buten gelegen is". Z. 2 v. u.:Das Citat muss lauten: Hennes, Urkb. d. Deutschen Ordens II, S. 359.

S. 253 Z. 13 v. u.: Ueber Meiderich vgl. Graeber, TausendjährigeGeschichte von Meiderich von 874 bis 1874. Mors 1877. S. 254Z. 17 v. u. 1. Neukirchen st. Neunkirchen. S. 255 Z. 4: Ueber dieBezeichnungin antiquo episcopatu" vgl. Picks Monatschrift II S. 169 ff.(Hier altes Kölnisches Stiftsland im Gegensatz zu den späteren Er-werbungen in weiterer Entfernung erklärt). S. 255 Z. 19 1. Hennes,Urkb. II, S. 194 (st. p. 194). Beizufügen ist das Datum der Urkunde1274, April 9. S. 255 Z. 2 v. u. 1. in eccl. Berkensi. Z. 8 v. u.:1107 (st. 1106), Osterrechnung! S. 256 Z. 4: Eheinberg war niemalsFiliale von Repelen; vgl. Pick, Materialien zur Rhein. Provinzial-geschichte I, 1: Die Stadt und das ehemalige Amt Rheinberg S. VIII.

Z. 5: Ueber Altenkamp s. Annalen d. bist. Ver. f. d. N. XX, S. 261ff.

Z. 20 1. Hennes, Urkb. H S.' 346 st. p. 346. Z. 14 v. u. 1.Xantens. Z. 7 v. u. 1. Hennes, Urkb. II, S. 369. S. 270 Z. 2:Ueber Bürgel und Zons vgl. Lac. Archiv II, S. 335 ff. S. 276 Z. 4v. u. 1. 1288 st. 1287; vgl. Geschichte der Stadt Düsseldorf, D. 1888,S. 66. S. 282 Z. 1: Ueber Haan und die Inschrift vgl. Dac. Archiv IIS. 100 ff. S. 294 Z. 12:Bischof Henrich" ist der Kölner Erzb.Heinrich II von Virneburg. Ueber Brühl vgl Douiinick, Brühl, Brühl1880. S. 301 Z. 2 v. u. 1. (Transdorf) nicht (Trausdorf). S. 302Z. 5 1. Hartzheim st. Harzheim. Z. 19: Arnold I. von Randerodest. Arnold. Z. 2 v. u.: Miraci st. Mirae. S. 305 Z. 10 v. u. 1.Hartzheim st. Harzheim. S. 325 Z. 7: Ubich (Uebach) hat mit denUbiern nichts zu schaffen. Vgl. auch S. 325. S. 307 Z. 18 v. u.:die Steininschrift nennt Erzbischof Hermann von Köln als Consecratorder Kirche. Von den 3 Kölner Erzbischöfen dieses Namens, die hierin Betracht kommen können, ist Hermann I (890925 der wahrschein-lichste. Vgl. J. von der Hart, Geschichte und Sagen des ErkelenzerFlachsgefildes, Heft 2 S. 28. Z. 17 v. u.: cujus? - Z. 14 v. u. 1.suppriorem st. supprioren. S. 324 Z. 15 1. Hustine st. Pactine.S. 325 Z. 9:noch"? Düren war nie eine röm. Militärstation. Z. 2v.u.: Dagegen sprechen die alten Namensformen Vridenaldenhoven (1620),Vredenaldenhoven (1321 u. 1333) bei Ritz Urk. u. Abhdl. I, 1, S. 100 ff.

S. 326 Z. 8 1. Prümmern. S. 327 Z. 25 1. Gropper. Z. 8 v. u.1. Girbelsrath. S. 329 Z. 9 v. u.: Asevilare vordruckt st. Ascvilare (soauch bei Einhard). Z. 7 v. u.: Ritz I, 1, S. 161 (II ist nicht erschienen).Z. 6 v. u.: Ascvilare (nicht Asewiler). Z. 3 v. u.: das Jahr 851 istnicht zu belegen. S. 330 Z. 5 1. (Amel) st. Annel), (Conzen) st.(Contzen). Z, 16 v. u. 1. Hehlrath. Z. 18 v. u. 1. Dürwiss. Z. 16 v. u.:Der Weihestein ist längst verschwunden. Z. 1 v. u. 1. 1861 st 1061.S. 331 Z. 8: Das I nach der Jahreszahl zu streichen, es bezeichnet inder Urkunde die Indiktion. Z. 11: Der Titel lautet: Geschichte desfränkischen (nicht linken) Rheinufers. Z 13 : Die Schenkung Gressenichsdatirt vom 26. März 842 (nicht 844), vgl. Böhmer-Mühlbacher, Reg.imp. I, no. 1332. Z. 4 v. u.: Hennes, Urkb. II, S. 118. S. 332Z. 2: Hennes, Urkb. II, S. 363 Nr. 421). Ebenso II beizufügen S. 332,Z. 21, 23 u. 28. S. 333 Z. 6 1. Linnika, Z. 12 u. 16 1. Prümmern,Z. 32 1. Wurm, Z. 33 1. Kleinsiersdorf, Z. 3 v. u. Dyck? S. 334Z. 4 1. Katzem, Hottorf st. Nottorf, Erzelbach st. Etzelbach. Z. 6 1.Roer st. Ruhr (vgl. S. 324, Z. 1). Z. 9, 10 u. 11 1. Boslar st. Bosslar.

S. 335 Z. 24 1. I, S. 183 st. 183. Z. 9 1. König Philipp st. Kaiser

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