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2 (1893) Die Erzdiöcese Köln nach der Kirchentrennung
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Berichtigungen und Ergänzungen.

XXIV, S. 270ff.; ebenda VIII, S. 120ff. S. 95 Z. 3 v. u. vgl. Floss,Ueber die Romreise des Abtes Markward von Prüm und Uebertragungder hh. Chrysanthus und Daria nach Münstereifel 844: Annalen d. hist.Vereins f. d. Niederrhein XX, S. 96 ff. S. 96 Z. 19: Stifter ist örimsald von Landen, vgl. Annalen d. hist. Vereins f. d. Niederrhein VIII,S. 29 ff. S. 96 Z. 23 1. amplissim st. Amplissim. Der volle Titelheisst: Martene et Durand, veterum scriptorum et monument. collcctioampl. S. 99 Z. 7: Der Probst von Adenau 1268 hiess Godescalcus(nicht Godefridus), vgl. Lac. Urkb. II, N. 587, Ritz, Urk. u. Abhdlgn.I, 1, S. 164. Ueber Wenau s. Bonn, die Geschichte des Geist- u. Frei-adligen Klosters Wenau, Düren 1866. S. 99 Z. 2 v. u.: Dass dieReichsabtei Cornelimünster von Karl d. Gr. angelegt worden, ist Ver-muthung, aber nicht zu erweisen. Z. 1 v. u. 1. Aniane st. Aniani.S. 100 Z. 11 1. Crasciniacum. S. 10t Z. 9 v. u.: Ueber Bottenbroichvgl. Annalen d. hist. Vereins f. d. Niederrhein XXVI, XXVII, S. 372 ff.Z. 6 v. u. 1. Jongelin (st. Jongeling). Not. abbat, ord. Cistertiensis.S. 101 Z. 4: Ueber Brauweiler vgl. chron. Brunwylvense: Annalen d.hist. Vereins f. d. N. XIX, S. 220 ff. u. XX, S. 248 ff. S. 105 Z. 14v. u. 1. Montjoie st. Montschau, Z. 10 v. u. 1. Steinfeld st. Steinfcldt.lieber das Kloster Reichenstein s. Zeitschrift des Bergischen Geschichts-vereins XXII, S. 80. S. 105 Z. 5 v. u.: Gründer des Adalbertstiftsist Heinrich IL Vgl. Aachener Hausfreund 1892, Nr. 16, S. 62 f.S. 106 Z. 12 v. u. 1. Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- u. Ber-gischon Geschichte III, S. 156 st. Gesch. d. Grafen v. Jülich. S. 106Z. 3 v. u. 1. Kremer a. a. O. III, S. 159 (nicht 160). - S. 107 Z. 231. Strevesdorff st. Striverstorff. S. 108 Z. 2 coli, mnss gestrichenwerden. S. 109 Z. 1 v. u. 1. Schuncken. S. 111 Z. 15 v. u.:Ueber Gräfrath vgl. Pieper, Gräfrath die Abtei und die Stadt, Düssel-dorf 1887. S. 111 der dritte Absatz:Bevor indessen" u. s. w. gehörtauf S. 112 vor:Erzbisehof Bruno" u s. w. S. 118 Z. 11 1 Nijhoffst. Nyhoff (richtig gedruckt S. 189 Z. 17 v. u.). S. 121 Z. 1 vgl.Beissel S. J., die Bauführung des Mittelalters. Studie über die Kirchedes hl. Victor zu Xanten. II. Ausg. Freiburg i. Br. 1889. S. 133 Z. 11. Hartzheim. S. 136 Z. 21 v. o. 1. Kalandsbruderschaft. S. 140Z. 18 v. u. 1. autem. S. 155 Z. 10 v. u.: Ueber Dünwald vgl. Zeit-schrift dos Berg. G.-V. XIX, S. 175 ff., XX, S. 51 ff., XXII, S. 107 ff.S. 162 Z. 3 st. 1628 1. 1028. Ueber das Stift Vilich vgl. Lac. Archiv V,S. 244 ff. S. 162 Z. 18 v. u.: Der Erbauer des Stifts (Schwarz-)Rheindorf, Erzb. Arnold II. von Köln war ein Graf von Wied (nichtvon Altena); er starb am 14. Mai 1156. Die Kirche wurde von ihmam 8. Mai 1151 geweiht. S. 178 Z. 15 v. u. 1. Bommel. S. 179Z. 12 v. o. 1. demum. S. 180 Z. 10 v. o. 1. praedecessor. S. 185Z. 16 v. u 1. Bimmen. S. 186 Z. 17 v. u. 1. der Itda. S. 208Z. 22 v. u. 1. 6 Gaue. Z. 8 v. u. 1. Herren S. 215 Z. 20v. o. 1. senete Cyryaics. S. 218 Z. 2 u. 14 Reinald, dagegenZ. 13 v. u. Reinold. S. 223 Z. 4: Erzbischof Arnold II. Grafvon Wied, f 14. Mai 1156 (nicht 4. Mai 1151). - S. 230 Z. 16v. o. 1. sich hinziehenden. S. 230 Z. 12 v. u. 1. über Erkelenz.S. 235 Z. 10 v. u. 1. Tochterkirchen. S. 252 Z. 14: Der Hofist Hohenbudberg (nicht Niederbudberg). Er kam auch 1150 anWerden. Vgl. Stollwcrk, Geschichte der Pfarre Hohenbudberg. Uer-dingen 1885. Ueber Orsoy s- Schunuann, Altes und Neues aus Orsoy(1849). S. 252 Z. 5 v. u., der in Häkchen gestellte Satz lautet genau: