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1 (1873) Provinzen Starkenburg und Oberhessen
Entstehung
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Anhang.

Stifte, deren ehemaliges Bestehen zweifelhaft ist.

Alöfter.

ll) Dll5 FmnmKlllster z» 3!nrggemiinden.Es liegt nur die ganz einfache Nachricht vor, daß zuBurggcmündcn ein Frauenklostcr bestanden habe').

d) Das FrauenKloster zu ^ei,i!e>cheiin (Bergstraße).In einer Urkunde vom Jahr 1464 kommen vor: Michaelvon Bickenbach und dessen Vrüder Ulrich, Domherr zu Mainz,und Conrad, Canoniker zu St. Alban, und deren Schwester„Muffrawc" Margarethe, Kloster-Jungfrau zu „Hcphcm"').Unter diesem „Hephem" möchte doch Wohl Heppenhcim, undnicht das Kloster zu Hochheim bei Worms, wie vermuthetworden, zu verstehen sein^). Nach einer noch fortwährendenSage habe das Kloster zu Hcvpenheim da gestanden, wo dasHaus und die domkavitclischc (nun herrschaftliche) Kelter der-malen ist 3).

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sto. Nä. III. I'rauoat'. 1752. 8°, p, 218.') Schneider, Erb.Hist. Urk. S.45-4L, Nr. VI. 0. s. Donnerst, nach

St. Anthonientag (19. Jan.).2) Der Verfasser hat irgendwo gefunden, daß diefe Margarethe 1471 im

Kloster Himmelskron bei Hochhcim war.') Dllhl, Kloster Lorsch. 50. Nach einer anderen Lesart soll der Booscn»

Hof. uormal« dem Domkapitel gehörig, da« Frauenkloster gewesen seyn.

Das. S. 194.