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IV. Hospitäler zum heil. Geist.
159. Hospital zum heil. Geist in Wimpfen am Bern,.Im Jahr 1232 schenkt K. Heinrich VII. dem in Winipfcnneu errichteten Hospital das Patronat zu Wne'); 1238 ge-nehmigt K. Friedrich II. die Vergabung des rcichslchnbarcnPfarrsatzcs zu Mein und des Hofes Hupfelborn (Hipfelhof)von Seiten Wilhelms von Wimpfen an das St. Iohannis-Hospital zu Wimpfen-); 1250 schenkt Wilhelm, Vogt zuWimpfen, mit Zustimmung seiner Kinder Wilhelm und Visa-bethe, seine sämmtlichen Güter »apucl Il^pI^Idur zita», mitAusschluß eines Fischteiches und 10 Morgen Ackerlandes, andas Hospital des h. Geistes zu Wimpfen, mit der Bedingung,daß demselben diese Güter mit allem Zubehör, sowohl anWeinbergen, als Äckcrlandc, mit allen Nutzungen auf ewigverbleiben, und er den Kirchcnsatz im Hospitale des h. Geistesund die Nutzung der Güter lebenslänglich behalte'); 1278übcrgiebt Dekan Richard zu Wimpfen (unter Andern) dem
') Lokllmer, Ile^. Inrp. ad a. 1198—1254. N. H. 244, Nr, 301.
Hat. apud N^e-Iin (Eßlingen). 4. Juni. Fline, nun Flein, Würt.
Neckarkr. OA. Hcilbronu, Pfd. siidl. u. Heilbronn.2) Losdiuer, Ilßss. Imp. ad 2. 1198—1254. 1. Abth. Stuttg. 1847.
S. 18«. vllt. Verous. Ohne Tag. Hipfelhof, Würt. Ncckaikr.
OA, Heilbronn. Rittergut mit eigener Gemarkung, liegt nördl. bei
dem Pfd. Frantenbach, dem es Politisch zugetheilt ist, und bildet nur
einen Theil des Rittergutes Hipfelbeuren.°) Hüpfelhoff: Da« ist, Kurtze and wnhihaffte Information und D«-
äuotion, wie eiu Ehrsam« Rath deß heiligen Reichs Statt Wimpffen
und ihr Spital an demHofsgnt, der Hiipffelhoff genannt, berechtigt«.
Franlfurt ll. M. 1634. 4°. S. 17-18, Nr. 1; Mofer, Reichsstadt.
Hllndb. II. 888—89, Nr. 2. H.ot. meu»s veo. (Im Dec.); (Ölig.
zu Wimpfen).