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raithe daselbst, gelegen hinter der neuen Schule „zuschen derSustern von der dritten Regeln scnt francisci" und ElschinWickcrs Behausung, und welche ehemals dem St. Michacls-Altarc in der Kapelle auf dem Kirchhofe gehörtes.
25. Die Franziskaner (Barfüßer) zu Dieburg.
Das Kloster stand zu Dieburg in der Gegend der jetzigenStadtpfarrkirchc. Im Jahr 1291 giebt Erzbischof Gerhard II.von Mainz dein Rndolph Bcckenhube, Bogt zu Dieburg, dieErlaubniß, den von ihm und seinem Bruder Conrad, mit Be-willigung des verstorbenen Erzbischofs Werner von Mainz, inder Kapelle zur heil. Maria errichteten Altar zur heil. Katha-rina in sein steinernes Haus, daselbst neben der Minoritenkirchc,zu versetzen'); 1293 verzichten der Guardian und die Brüderdes Minoriten-Ordcns zu Dieburg, nach Empfang von 40Pfund Heller, gegen das Deutsche Haus zu Sachscnhaufenauf alle Rechte an die Mühle Kistelbcrg zu Dieburg, auf8 Morg. Wiesen daselbst und auf 1 Mltr. Korns auf dieserMühle, das sie zur Zeit der ihnen mit der Kapelle zu Dieburggemachte Schenkung erhalten^); 1382 versprechen der Guar-dian und der Convent des Klosters zu den Minnern Brüdernzu Diebnrg, welche von Henne Schutz zu Zcilhardt 5 Sr.Korngülte auf 2 Hofstätten und 13V« Morg. Ackers dafelbsterkauft und diese Güter zum Unterpfande erhalten haben, derFrau Elisabethe von Katzcnclnbogen, Frau zu Eibach (WittweSchenks Eberhard VIII.), als der Herrin dieses Guts, wennsie dasselbe, wegen nicht fallender Gülte, an sich ziehen würden,alle darauf haftenden Leistungen an die Herrschaft abführen
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') Butzbacher Cllpialbnch, Blatt 26 u. 27 Freit, nach Frauentag Nssumpt.
(17. Aug.).') Mürätvein, vioeo. I. 562—63, Nr. 1. Hat. st »et. apuÄ villam
8Ld6l8tß?u, V. iä. 8ePt. (9. Sept.).') Steiner, Bachgau III. 174, Nr. 74. V. KI. veo. (27. Nov.).
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