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1 (1877)
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528
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528 Kap. VIII. Die sociale Mechanik. 2. Der Zwang.

was der Staal sonst erzwingt, sie werden sich freiwilligeinigen zur Abwehr grosser Unglücksfälle, Hungersnoth,Ueberschwemmungen u. s. w. (S. 41), sie werden denZweck des Staats freiwillig fördern, »da sie alle Trieb-federn dazu in der Idee des Nutzens finden, welchen ihnendie Staatseinrichtung zur Erreichung ihrer individuellenAbsichten gewährt« (S. 76). Selbst der »positiven Einrich-tungen, die Nation zum Kriege zu bilden, kann der Staatsich enthalten, nur die Waffenbildungen der Bürger sindschlechterdings nothwendig, aber ihnen wird er eine solcheRichtung geben, dass sie nicht bloss die Tapferkeit, Fertig-keit und Subordination eines Soldaten beibringen, sondernden Geist wahrer Krieger oder vielmehr edler Bürger ein-hauchen, welche für ihr Vaterland zu fechten immer bereitsind« (S. 53).

Man darf nicht vergessen, dass nicht der gereifteStaatsmann Wilhelm von Humboldt es war, der dies schrieb,sondern der junge Mann von noch nicht dreissig Jahrenmit dem warmen Pulsschlag der Begeisterung für allesEdle und Schöne und dem vollen Glauben an den Völker-frühling der Freiheit, der mit der französischen Revolutionangebrochen zu sein schien. Der Mann Humboldt hieltdie Schrift zurück; Niemand mehr als er war im Stande,den ungeheuren Abstand wahrzunehmen, welcher denTraum seiDer Jugend von der Wirklichkeit trennte.

Völlig anders verhält es sich mit dem Versuch, den