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1 (1877)
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136
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136 Kap. VII. Die sociale Mechanik. 1. Der Lohn.

leistet, liegt so klar und offen vor, dass ich darüber keinWort verliere, ich beschränke mich auf eine einzige Be-merkung.

Ich habe den Verkehr definirl als das System derBefriedigung der menschlichen Bedürfnisse; trifft die De-finition auch für das Geld zu, befriedigt das Geld dasBedürfniss dessen, der dafür etwas leistet? Nicht actuell,aber potentiell. Geld ist die Anweisung auf die Be-friedigung des Bedürfnisses, eine Anweisung, die Jederrespectirt, und die daher dem Empfänger in Bezug aufalle Formen und Modalitäten der Bedürfnissbefriedigung(Zeit Ort Personen Umfang) die unbegränztesteWahlfreiheit verleiht. Bei dem Tauschverlrag fällt die Be-friedigung der beiderseitigen Bedürfnisse in einen Akt zu-sammen , beim Kaufcontracl in zwei oder mehrere Akteauseinander.

Damit tritt dem obigen auf Functions gl ei chh ei t be-ruhenden Schema des zweiseitigen Vertrages ein anderesauf Functionsverschiedenheit beruhendes gegenüber,bei dem nämlich die eine Leistung die actuelle, die

unusquisque seeundum necessitatem temporum ac rerum utilibusinutilia permutabat, quando plerumque evenit, ut, quod altera su-perest, alteri desit. Sed quia non semper nee facile coneurrebat, utcum tu haberes, quod ego desiderarem , invicem haberem, quod tuaeeipere velles, electa materia est, cujus publica ac perpetua aesti-matio difflcultatibus permutationum aequalitate quantitatis subveniret,eaque materia forma publica pereussa usum dominiumque non tarn exsubstanlia praebel quam ex quantitate nee ultra merx utrumque, sedalterum pretium vocatur.