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1 (1877)
Entstehung
Seite
45
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Die Coincidenz der Zwecke die Wissenschaft. 45

gens, der Eitelkeil, des Ehrgeizes, der socialen Rücksich-ten u. s. w. aber ohne ein solches Interesse bringtman auch hier keine Person aus der Stelle, es ist keineGesellschaft auch im geselligen Sinn denkbar, wenn nichtdie Gäste ihre Rechnung dabei finden; dadurch, dass sieerscheinen, documentiren sie, dass in ihrer Person einsolches Interesse wenn vielleicht auch bloss das nega-tive der schuldigen socialen Rücksicht existirt.

Ich habe bisher den Fall im Auge gehabt, wo es sichum die Zwecke des Individuums handelt, die zu ihrer Ver-wirklichung der Mitwirkung anderer Personen bedürfen;und es hat sich gezeigt, dass der Egoismus oder die Be-theiligung des fremden Interesses am eignen Zweck dassichere Mittel ist, dies zu bewirken. Ganz dasselbe giltvon den Zwecken der Gesammlheit.

Es gibt zwei Klassen dieser Zwecke: solche, für derenVerfolgung ein auf der geregellen, festen Vereinigungder Zweckgenossen beruhender Apparat besieht orga-nisirle Zwecke und solche, die desselben entbeh-ren und ausschliesslich auf die jeder Zeit freie EntSchlies-sung des einzelnen Individuums angewiesen sindunorganisirte Zwecke. Die letzteren haben keinerhebliches Interesse für uns, ich beschranke mich darauf,einige Beispiele zu geben.

Die Wissenschaft vereinigt alle ihre Mitglieder zu einerunsichtbaren Gemeinde, sie alle setzen ihre Kraft ein fürihren Zweck, und das Gesammtresullat der Cooperation