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dagegen die Entfernung von Burginatium nach Harenatium:leugas X in leugas VI zu ändern.
Wiefern der Name des Hofes Op gen Born oder Born,auf dessen Feldern die Stelle des römischen Burginatiumangenommen wird, mit diesem unzweifelhaft heimischenund nur romanisirten Namen in Zusammenhang gebrachtwerden kann, wie dies meist geglaubt wird, lasse ichunentschieden, da mir die älteren Schreibungen jenesHofes unbekannt sind. Ebenso enthalte ich mich des Ur-theils über die verschiedenen Versuche, den Namen desMonterberges zu erklären, welche Dederich, Geschichte derRömer und der Deutschen am Niederrhein etc. S. 285 u. ff.,mit seinen wechselnden Schreibarten anführt. Am natür-lichsten scheint es, ihn von dem Namen des an der Ostseitedes Berges über Calcar zum Rheine fliessenden BachesMunt abzuleiten, welchen Schneider, Der Monterberg etc.S. 11, für den Rest eines alten Rheinbettes halten will.Die Spuren eines solchen sind auch in den Niederungenöstlich von dem Hofe Born zu erkennen, die westlichenUmgebungen dieses jedoch nicht bloss zu hoch, sondernauch dem Höhenzuge viel zu nahe gelegen, als dass dieAngabe Dederichs auf der seinem Buche beigefügten, übri-gens sehr dankenswerthen Karte über die Veränderungendes Rheinbetts unterhalb Xanten, auf welcher das alteRheinbett zwischen Burginatium (Born) und dem Monterberg,und somit Ersteres auf dem rechten Ufer verzeichnet ist,irgendwie denkbar und zulässig wäre. Nachdem der rnehr-erwähnte Höhenzug unterhalb Marienbaum in einem west-lichen Bogen zurückgetreten ist, bildet er bei dem HofeBorn einen östlichen Vorsprung, an dessen steil abfallender,mit Gebüsch und Wald bedeckter Ostseite die Chaussee,wie wahrscheinlich vormals der untere Arm der Römer-strasse, sich hinzieht.
An der Südostseite dieses Vorsprungs, dessen höchster,am meisten hervortretender Punkt der Monterberg ist, be-findet sich ein unbewaldeter Abhang, auf welchem manbequemer, als in einer der bald thal-, bald schluchtartigenEinschnitte, die sich den ganzen Höhenzug entlang wieder-